Kommentare
Lars76 zu Entscheidung am Yellow Rock
Eine Gruppe habgieriger Weißer dringt unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in das Gebiet eines Indianerstammes ein, um Gold aus einer verlassenen Miene zu bergen. Sie bekommen, was sie verdienen. Belangloser, nicht schlechter Western mit ein paar Härten in Form eines Kehlenschnittes und blutigen Schießereien.
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Lars76 zu Der Fan
Endlich mal wieder gesichtet und somit auch eine Punktwertung möglich. Hatte den mehr Richtung 'ner 8 in Erinnerung, aber ohne Zweifel ist das ein empfehlenswerter Thriller. Robert De Niro ist hier noch in Hochform und gibt überzeugend den cholerischen, persönlichkeitsgestörten Fanatiker. Auch Wesley Snipes spielt für seine Verhältnisse souverän, und überhaupt ist handwerklich eigentlich nichts auszusetzen. Was mich an einer höheren Bewertung hindert, ist einzig mangelndes Interesse an der Geschichte bzw. an dem Setting, in das hier die Geschichte um einen fanatischen Fan, der nach und nach zunehmend ins Privatleben seines Idols eindringt, eingebettet ist.
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Lars76 zu Predator
Neben Terminator mein absoluter Favorit mit Arni, gefällt der hier mir sogar einen Tacken besser. Immer wieder geil, wie aus einem Dschungel-Actionkracher ein hochspannender Dschungel-Slasher wird. Natürlich wieder 10!
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Lars76 zu Terminator
Arni zum 70. ten again!
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Lars76 zu Red Heat
Wertungsstabil bei erneuter Sichtung. Bei blutig(er) inszenierten Schießereien, vor allem zu Beginn, wäre auch ein Zähler mehr drin.
Im übrigen liegt die Betonung hier weitaus mehr auf Action als auf Komödie.
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Lars76 zu Tusk
Nach erneuter Sichtung geht's einen Zähler rauf für dieses absolut schräge, bizarre Kleinod. Michael Parks ist in der Rolle des Psychopathen einfach herrlich!
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Lars76 zu Laserkill - Todesstrahlen aus dem All
Nachdem zwei Aliens auf der Erde einen offenbar mutierten Menschen, der irgendwie an eine außerirdische Strahlenwaffe gekommen ist, töten, lassen sie die Waffe versehentlich in der Wüste zurück. Der von seiner Mutter vernachlässigte, von Polizei und Mitschülern schikanierte Billy findet die Laserwaffe, verfällt ihrem schlechten Einfluss auf Psyche und Physis des Trägers, den sie offenbar hat. Auch Billy mutiert und startet einen explosiven Amoklauf in seiner Heimatstadt.
Dieses Machwerk ist nur etwas für hartgesottene Trash-Fans, denn außer viel Pyrotechnik und hässlichen, schlecht per Stop-Motion animierten Aliens, die leider zu selten in Erscheinung treten, bietet dieses Z-Filmchen nichts im eigentlichen Sinne Gutes. Unterhaltungsfaktor ist zumindest da, wenn man nicht nur permanent mit dem Kopf schüttelt.
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Lars76 zu Mama
Mit solide kann ich uneingeschränkt mitgehen. Gefallen tun die düstere Atmosphäre und das gruselige Verhalten der Mädchen, die von den Jungdarstellerinnen überzeugend gespielt werden. Solange die titelgebende "Mama" nur angedeutet wird, ist der Horror noch deutlich spürbar. Sobald sie per CGI präsent ist und ins Geschehen eingreift, schwindet der Grusel leider. Diese Art der Effekte ist einfach nicht mein Ding.
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Lars76 zu Curtains - Wahn ohne Ende
Der Beginn in der Nervenheilanstalt ist grotesk und (unfreiwillig) humorig, das Finale hat durchaus seine gruseligen Momente. Dazwischen wird dem Zuschauer leider nur ein unterdurchschnittlicher Slasher geboten, der kaum mit Schauwerten oder Suspense aufwarten kann. Einzige Lichtblicke sind dann noch eine echt hässliche Puppe, die mehrmals, aber eigentlich völlig sinnfrei auftaucht und die Maske des Killers.
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Lars76 zu Im Glanz der Sonne
Nach erneuter Sichtung geht's hier locker einen Zähler rauf. Bei Interesse sollte man im übrigen auf eine UK- oder US-Veröffentlichung zurückgreifen, da es in allen deutschen Fassungen umfangreiche Schnitte gibt. Hierzu Informationen aus der OFDb:
https://ssl.ofdb.de/view.php?page=text&fid=13283&rid=259566
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Frank_L zu The Forest - Verlass nie den Weg
Totaler Mist. Seelenloser Streifen. Story ist sowas von egal. Nicht ansehen.
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Frank_L zu I Heart Huckabees
Habe nicht wirklich Zugang zum Film gefunden. Stimme sonst Fabi zu. Ich fand Mark Wahlberg in seiner Rolle mal erfrischend anders.
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Lars76 zu Triple Threat
Was ein Cast für solch einen Film. Bin jetzt schon ganz aufgeregt!
Lars76
... und auch noch vom "Savage Dog"-Regisseur! :)
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Lars76 zu Der Butler
Zuerst etwas Inhaltliches, da die hier verlinkte Inhaltsangabe bei "filmstarts" anfänglich arg bagatellisiert: Die Handlung beginnt 1926 auf einer Baumwollplantage in den Südstaaten, wo der Junge Cecil miterleben muss, wie der Plantagenbesitzer erst seine Mutter vergewaltigt und dann seinen Vater ermordet, nur weil der ihn nach der Vergewaltigung anspricht. Und das auch nur, weil Cecil ihn vorher gefragt hat, ob er denn nichts tue. Diese Erfahrung absoluter Machtlosigkeit und gefühlter Schuld am Tod seines Vaters beeinflusst mit Sicherheit das spätere konfliktbeladene Verhältnis Cecils zu seinem ältesten Sohn. Die Eltern sterben also nicht einfach, und Cecil wird auch nicht "befördert", sondern die einzige Reaktion der Mutter des Vergewaltigers und Mörders auf dessen grausame Taten ist, daß sie Cecil vom Feld ins Haus holt, ihn zum "Housenigga" macht, um ihn so vor ihrem sadistischen Sohn zu beschützen.
Nachdem Cecil als junger Mann schließlich die Plantage verlässt, landet er überwiegend zufällig über verschiedene Stationen 1957 als Butler im Weißen Haus, wo er in knapp 30 Jahren sieben Präsidentschaften dienend begleitet. Aus dieser Perspektive bekommt der Zuschauer einen passiven Blick auf die Geschichte der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und die Entwicklung afroamerikanischer Bürgerrechte. Parallel dazu liegt der Fokus auf Cecils familiären Verhätnissen, der Entfremdung seiner Frau bedingt durch seine Arbeit und ihren Alkoholismus, vor allem aber auf dem Verhältnis zu seinem älteren Sohn Louis, der sich erst als Aktivist für Martin Luther King, später für die Black Panthers betätigt, was schließlich zum jahrelangen Bruch zwischen Vater und Sohn führt.
Aus dem parallelen Blick auf einerseits den Kampf der in ihren Menschen- und Bürgerrechten Eingeschränkten, und andererseits das Zentrum der Macht, wo die Entscheidungen zur Verbesserung der Situation getroffen werden - oder auch nicht - zieht der Film seine Stärke und natürlich aus dem schauspielerischen Können des prominenten Casts. Allerdings kann vieles thematisch nur angerissen werden, was angesichts eines gut 80 Jahre umfassenden Handlungsrahmens nicht verwundert, schließlich endet der Film mit dem Beginn Obamas erster Amtszeit 2008.
Forest Whitaker in der Hauptrolle, sowieso der gesamte restliche Cast, spielt souverän, und auch sonst ist handwerklich nichts auszusetzen, so daß eine deutlich längere Laufzeit durchaus zu "verschmerzen" wäre, wodurch man noch mehr hätte in die Tiefe gehen können.
Abgesehen von den Kritikpunkten ist der Film absolut empfehlenswert, da er ein nie an Relevanz verlierendes Thema mal aus einer etwas anderen Perspektive zeigt.
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Lars76 zu No Country for Old Men
Jede weitere Sichtung festigt die Höchstwertung. Ten again!
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Lars76 zu Der Kommissar und das Mädchen
Weitaus mehr ruhig erzähltes Drama als Thriller, in dem Donald Sutherland als Inspektor in dem grausamen Mordfall an der 17-jährigen Muriel ermittelt. Bis es zur überraschenden und schockierenden Aufklärung kommt, wirft Claude Chabrol in seiner von vielen Rückblenden durchzogenen Inszenierung gemeinsam mit dem Zuschauer einen Blick hinter die Fassade und in die die menschlichen Abgründe einer bürgerlichen Familie.
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Lars76 zu Hexenbrut
Zuerst einmal, um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen: Der hier auf dem Poster "La Casa 4" benannte Film ist kein Teil irgendeiner Reihe, sondern ein eigenständiges Werk mit dem Originaltitel "Witchery", das nur aus Vermarktungsgründen in unterschiedlichen Ländern mit diversen Alternativtiteln ausgestattet wurde. (Wen's interessiert, siehe OFDb.)
Setting: Eine Insel vor der Küste Neu-Englands, auf der ein ehemaliges, verlassenes Hotel steht. Wie wir im Handlungsverlauf erfahren, haben dort auch diverse Hexenverbrennungen stattgefunden. Gary (David Hasselhoff) begleitet seine Freundin Leslie auf die Insel, die dort Nachforschungen über paranormale Phänomene anstellen will. Gleichzeitig kommen die neuen Besitzer der Immobilie, ein Ehepaar mit ihrer erwachsenen, schwangeren Tochter (Linda Blair) und ihrem kleinen Jungen, in Begleitung eines Maklers und einer Architektin auf die Insel. Von Beginn an haben unterschiedliche Personen Visionen einer "Lady in Black" (Hildegard Knef), unter anderem auch der Kapitän des Fischerbootes, der die Truppe zur Insel gefahren hat. Er überlebt das Zusammentreffen nicht, so daß die Gruppe festsitzt und eine höllische Nacht erlebt. In Visionen und Träumen erleiden sie höllische Qualen, die aber auch in der Realität zum Tod führen.
Die Traumsequenzen und Visionen sind psychedelisch, surreal, aber auch explizit blutig inszeniert. Unterstützt durch den Score kommt auch immer wieder eine recht stimmige Atmosphäre auf. Jedem, der etwas mit Horror-B-Filmen anfangen kann, sei dieser hier schon alleine wegen des kuriosen Casts, aber auch aufgrund eines nicht zu bestreitenden Unterhaltungsfaktors empfohlen.
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Lars76 zu Lock Up
Nach erneuter Sichtung bleibt die Wertung bei 6, obwohl ich jedes Mal wieder offen bin für eine Hochstufung. Die Action bleibt recht übersichtlich, stattdessen sieht man Sträflinge beim Rugby, in der Autowerkstatt schrauben, die Illusion einer Spritztour erleben, und viel gelabert wird auch noch. Insgesamt einfach zu wenig Action und Härte für dieses Genre.
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Lars76 zu Howl - Endstation Vollmond
Solider Werwolf-Horror mit sympathischen Figuren und etwas Gore. Atmosphäre und isoliertes Setting im Zug sind teils stimmig inszeniert.
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Lars76 zu Truth or Dare
Eine Gruppe von Freunden produziert unter dem Namen "Truth-or-Daredevils" You-Tube-Videos mit einer drastischen Version des Partyspiel-Klassikers "Wahrheit oder Pflicht". Als sie einem Fan die Beteiligung an ihrem Projekt verweigern und der dann auch noch feststellt, daß die Videos allesamt Fake sind, zwingt er die Gruppe zu einer Spielrunde unter seinen Regeln. Durch Wahl von Wahrheit tun sich menschliche Abgründe auf, die Pflichtaufgaben sind blutig mit fatalen Folgen.
Uninspirierte, spannungslose Aneinanderreihung von leidlich gelungenen Splatter- und Gore-sfx mit schlechten Darstellern, die durch die Bank dämliche, unsympathische Charaktere spielen.
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