Kommentare
Frank_L zu Sense8
Hab jetzt auch Staffel 2 inkl abschließendem Film gesehen. Gebe zu Staffel 2 Fabis Kommentar in allem recht. Und ich kann seine Vermutung bestätigen, dass es nur schwer möglich ist, die Handlungen zuende zu führen. Fiel mir schwer allem zu folgen. Fühlt sich nach einem gezwungenem Abschluss an. Dabei hätte die Serie großes Potential für weitere staffeln gehabt!
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Lars76 zu Die sieben Samurai
Klassiker-Blindempfehlung!
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Lars76 zu Das Haus der Vergessenen
... ist ein temporeicher, teils blutiger und verstörender Horrorthriller, dessen morbide Atmosphäre allerdings immer wieder durch schwarzhumorige Anteile und das permanente Overacting der Bösen relativiert wird.
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Lars76 zu Der tödliche Freund
... ist eine krude Melange aus Teenager-Lovestory, SciFi-Horror und der Frankensteinthematik mit überraschend blutigen Gewalteruptionen und Splatter-sfx.
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Lars76 zu Leviathan
... ist ein atmosphärisch dichter "Alien / The Thing"-Rip-off mit sehr ansehnlichen Creature-sfx und einem B-prominenten Cast.
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Lars76 zu Marlina - Die Mörderin in vier Akten
Nachdem Marlina ihren Sohn vor der Geburt verloren hat und ihr Mann verstorben ist, dessen mumifizierte Leiche noch im Wohnzimmer drapiert ist, lebt die junge Witwe alleine und abgelegen im indonesischen Outback. Eines Tages kommt Markus zu ihr, der sich als Gast von ihr bewirten lässt, ihr aber gleichzeitig ankündigt, daß wenig später noch sechs seiner Freunde kämen, um ihr Geld und Vieh zu stehlen und anschließend noch mit ihr "zu schlafen". Vorher solle sie aber noch für die Diebe und Vergewaltiger kochen. Nachdem zwei der sieben Marodeure mit dem auf einen Lastwagen verladenen Vieh weggefahren sind, serviert Marlina den anderen fünf eine vergiftete Hühnersuppe. Da Markus' Portion verschüttet wird, überlebt er den Giftanschlag und beginnt noch, Marlina zu vergewaltigen, währenddessen sie aber seine Machete greifen und ihn köpfen kann.
Mit dem Kopf ihres Peinigers im Gepäck macht Marlina sich auf den Weg in die Stadt, um den Vorfall bei der Polizei anzuzeigen, erst per Bus, später per Pferd, als die restlichen zwei Banditen sie suchen. Unterwegs lernt Marlina die schon über den Geburtstermin hinaus schwangere Novi kennen, die von ihrem Mann der Untreue verdächtigt und dementsprechend schlecht behandelt wird. Nachdem die Polizisten Marlina kaum ernst nehmen und sich wenig für ihr Schicksal interessieren, treffen die beiden Frauen in Marlinas Haus auf den letzten verbliebenen der sieben Gangster.
Inhaltlich wie ein "Rape & Revenge"-Film anmutend, ist "Marlina" dies zu keiner Zeit. Die Geschichte wird gänzlich unaufgeregt und lakonisch, zu keiner Zeit plakativ oder exploitativ erzählt. Viel mehr bekommt man ein feministisches Drama mit Anleihen aus Western und Roadmovie geboten, das von der Emanzipation indonesischer Frauen in einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft erzählt.
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Lars76 zu Leichen unter brennender Sonne
Die grundsätzlich vorhandene Handlung geht hier zugunsten eines stilistisch kunstvoll überhöhten Bilderreigens gänzlich vor die Hunde. Hat bei den beiden Vorgängern des Regieduos "Amer" und "Der Tod weint rote Tränen" die Devise "Stil über Substanz" noch glänzend funktioniert, hat mich das hier bei Erstsichtung nicht wirklich überzeugt, obwohl der Bilderrausch aus unzähligen Close-Ups und Schnitten schon beeindruckend ist.
Für Konsumenten, die gerne abseits vom Mainstream einen Blick werfen, lohnt sich das auch hier zumindest.
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Lars76 zu Outland - Planet der Verdammten
... ist ein ruhig inszenierter, düster-atmosphärischer SciFi-Thriller mit offfensichtlichen Referenzen ans Western-Genre. Die FSK-12-Freigabe überrascht schon etwas angesichts einiger Härten und Freizügigkeiten.
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Lars76 zu Ghostland
... ist aufgrund seines Tempos, seiner Härte, aber auch atmosphärisch ein höchst intensiver Horrorthriller, der gekonnt unterschiedliche Realitätsebenen miteinander verbindet und den Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt schickt.
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Lars76 zu Gottes Wege sind blutig
Irland im 13. Jahrhundert: Ein Gesandter des Papstes, Bruder Geraldus, kommt in dessen Auftrag in ein kleines Kloster, um die Übergabe einer heiligen Reliquie zu fordern, auf daß sie die Rückeroberung Jerusalems ermögliche. Eine Gruppe Mönche macht sich zusammen mit Bruder Geraldus auf den Weg gen Rom, eskortiert von französischen Kreuzrittern. Doch schon der Weg durch das von Kämpfen erschütterte Irland bis an die Küste erweist sich als äußerst gefährlich, denn schon bald keimen in der Gemeinschaft Zweifel und Misstrauen, und unterschiedliche Glaubensansätze führen zu Konflikten. Als dann noch Intrigen und Verrat ins Spiel kommen, wird die waghalsige Reise endgültig zum blutigen Überlebenskampf.
Über weite Strecken ruhig und düster-atmosphärisch inszeniertes Survivaldrama, das nicht mit Blut und Gore geizt.
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Lars76 zu Shootout - Keine Gnade
Ich kann mich den vernichtenden Kritiken hier nicht anschließen. Zwar ist der von Regisseur Walter Hill inszenierte Actionthriller kein Meisterwerk, aber solide Kost, die mit harten, körperlichen Kämpfen und blutigen Schießereien kurzweilig unterhält, dünne Story hin oder her.
Und bei solch einem Film auf Logik zu bestehen, gerade mit Verweis auf's '80er-Jahre-Actionkino, ist für mich nicht nachvollziehbar. Da fällt mir so spontan kein einziger Vertreter ein, der vor Logik strotzt.
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Lars76 zu The Equalizer 2
Der ehemalige, offiziell verstorbene CIA-Agent Robert McCall kümmert sich neben seinem Alltagsjob, diesmal nicht in einem Baumarkt, sondern als Fahrer eines Limousinenservices, weiterhin wahllos um anstehende Probleme ihm bekannter oder wichtiger Mitmenschen, sei es die Befreiung eines von ihrem Vater entführten Mädchens, die Maßregelung einiger sexuell übergriffiger Yuppies oder die Verhinderung des Beitritts eines jugendlichen Nachbarns in eine Drogengang.
Als in Brüssel ein Mitarbeiter der CIA ermordet wird und McCalls Freundin aus vergangenen CIA-Tagen bei ihren Ermittlungen ebenfalls ins Visier der Killer gerät, macht sich McCall die Aufklärung des Falls und Bestrafung der Täter zur Chefsache, wobei er auf weitere Bekannte aus seiner Vergangenheit trifft.
Denzel Washington ist in der Hauptrolle wiederum ähnlich überzeugend, in sich ruhend, Drehbuch und Regie vom selben Team wirken hingegen im Vergleich zum Vorgänger unrund und zerstückelt. Waren Haupt- und Nebenplots vor drei Jahren noch wie aus einem Guss kombiniert, ist das hier viel Stückwerk, wobei gerade der Hauptplot blass bleibt. War die sozialarbeiterische Komponente im ersten Teil noch Aufhänger für den gesamten Plot, nimmt sie hier angesichts ihrer fehlenden Relevanz für die Storyentwicklung zu viel Platz ein. Einzelne Szenerien, wie z.B. das Aufräumen im Yuppie-Apartement oder das Finale sind von Fuqua gewohnt routiniert und auch atmosphärisch ansprechend inszeniert, der Härtegrad ist angemessen.
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Lars76 zu The Equalizer
Zur Einstimmung auf Teil 2 mal wieder gesichtet. Gefällt mir immer noch sehr gut. Neben den (nicht wirklich) "unnötigen Brutalitäten" nimmt der Film sich auch viel Zeit für die Figuren und hält das Spannungsniveau konstant hoch.
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Lars76 zu A Lonely Place to Die - Todesfalle ...
Bleibt wertungsstabil bei erneuter Sichtung.
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Lars76 zu Killing Machine
... ist ein harter Thriller mit Selbstjustizthematik, der aber bei weitem nicht so reißerisch ist, wie es der "deutsche" Vertriebstitel vermuten lässt.
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Lars76 zu Die letzten Glühwürmchen
... ist ein Film, bei dem ich die weit verbreitete Begeisterung nicht teilen kann, weil er mich emotional nicht in dem Maße erreicht, wie anscheinend einen Großteil der Zuschauer. Die Darstellung des Schicksals des Geschwisterpaares ist angesichts vieler tausend ziviler Kriegsopfer austauschbar, so daß ihre Figuren blass bleiben. Störend empfand ich eine zeitweise Romantisierung der Situation. Eventuell liegt es auch an meinem überwiegenden Desinteresse gegenüber Animes.
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Lars76 zu Nightmare
... ist ein zäher Low-Budget-Horrofilm, an dem die von Tom Savini inszenierten Splatter- und Gore-sfx immer noch das beste sind, handwerklich ein Genuss.
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Frank_L zu Three Billboards Outside Ebbing, ...
Endlich nachgeholt. Ganz großartiges Kino! Wunderbarer Film. Einfach toll. Ich schließ mich allen Vorrednern an!
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Frank_L zu The Shallows: Gefahr aus der Tiefe
Hab nicht viel erwartet... Das wurde erfüllt. Zu dem Genre braucht man jetzt auch nix neues erwarten.
Zusammengefasst: Hai gegen blonde surferin und alles spielt aufm Wasser gut 100m von Ufer entfernt.
Die Bilder sind gut gemacht. Die Darstellerin macht den Job gut.
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Lars76 zu Das Phantom Kommando
Nach erneuter Sichtung geht's hier gleich mal zwei Zähler rauf, und unter'm Strich bleibt die Erkenntnis, das es vielleicht nicht einer von Arnis besten Actionern, aber definitiv einer seiner unterhaltsamsten ist.
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