Kommentare
Frank_L zu Happy!
Staffel 1 letztes Jahr gesehen ... sehr abgedreht und vorzüglich unter der Gürtellinie. Staffel 2 kommt irgendwann dieses Jahr.
Frank_L
Staffel 2 verlief enttäuschend. Abgebrochen. Happy rückt gefühlt in den Hintergrund und damit verliert die Serie deutlich an Charme.
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Frank_L zu Twin Peaks
Ich fand die neue 3. Staffel sooo viel weniger fesselnd und unterhaltsam als die ursprünglichen beiden Staffeln.
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Frank_L zu Das Geheimnis von Twin Peaks
Mega Serie der 90er. die ersten beiden Staffeln sind ein einzigartiger Mix aus Soap und psychedelischem Trip.
fabian
Hast du sie gerade erst gesehen? Sprich funktioniert sie heute auch noch?
Frank_L
Vor vllt 8 Jahren erstmals gesehen und vor 2 Jahren nochmal. Bin da vllt nicht mehr ganz objektiv... Die Serie ist was ganz eigenes... muss man sich drauf einlassen. Und wie bei allen Lynch Werken: nicht versuchen alles zu verstehen ;) Einfach wirken lassen.
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Lars76 zu Hitcher - Der Highway Killer
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf. Der ist sehr gut gealtert, verliert nicht an Unterhaltungswert und hat einfach einen kleinen Klassiker-Bonus verdient.
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Lars76 zu Paranoia
... ist ein in allen Belangen durchschnittlicher Slasher.
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Lars76 zu The Crow - Die Krähe
... ist ein kompromisslos düsterer und pessimistischer Actionthriller mit Fantasyelementen.
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Lars76 zu Rabbits
Durch die Ausrottung von Kojoten kommt es in Arizona zu einer ausgeprägten Kaninchenplage, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Farmer bedroht. Die Nager fressen den Ernteertrag vom Feld, die Viehnahrung vom Weideland und graben Löcher, in denen sich Pferde die Beine brechen. Um auf den Einsatz von Gift verzichten zu können, bekommt ein Forscherehepaar den Auftrag, an einer hormonellen Lösung des Problems zu arbeiten. Verschuldet durch die Tochter der Forscher gelangt ein Kaninchen aus der Testreihe in die Freiheit, mutiert dort auf Wolfsgröße und vermehrt sich in der Form genauso rasant, wie es bei Kaninchen so ist. Außer an enormer Größe entwickeln die mutierten Kaninchen noch einen großen Appetit auf Blut und Fleisch und machen im Rudel Jagd auf Vieh, Pferde und Menschen. Als ihr Versteck, eine stillgelegte Mine, gesprengt wird, überrennen sie eine Kleinstadt und nisten sich in den Häusern der Einwohner ein, nachdem sie diese massakriert haben. Die Farmer wiederum rücken den pelzigen Mutanten mit Gewehren und der Nationalgarde auf die Pelle, um sie im Finale auf ein unter Strom gesetztes Bahngleis zu treiben.
Hierbei handelt es sich tatsächlich um die Verfilmung einer Novelle ("The Year of the Angry Rabbit"), die offenbar im Gegensatz zu ihrer literarischen Vorlage nicht als Satire oder Trash, sondern bierernst konzipiert ist. Umso bizarrer erscheint das Ganze und zu keiner Zeit gruselig, dafür ist es aber schwerst unterhaltsam, wenn sich bekannte Schauspielerinnen und -spieler wie Janet Leigh und DeForest "Pille" Kelley ohne mit der Wimper zu zucken durch die absurde, teils recht blutig inszenierte Geschichte bewegen. Tricktechnisch wird u.a. mit Überblendungen, mutmaßlich Darstellern in Kostümen und Miniaturbauten, in denen sich die Kaninchen bewegen, gearbeitet.
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Frank_L zu Patrick Melrose
Mini-Serie (5 Folgen) über das traumatisierte Leben des Patrick Melrose. Benedict Cumberbatch macht mal wieder richtig Spaß, wenn auch die Folgen 1 und 5 klar herausstechen. Hugo Weaving auch ganz großartig. Empfehlenswert!
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Lars76 zu The Sweeper - Land Mines
... ist ein in allen Belangen durchschnittlicher B-Actioner, dessen Schießereien und einige Actionsequenzen zumindest recht ansehnlich, aber leider gänzlich unblutig inszeniert sind.
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Lars76 zu Hana-bi - Feuerblume
Das Leben hat dem Polizisten Nishi übel mitgespielt: Vor einigen Jahren starb seine Tochter, seine Frau ist unheilbar an Krebs erkrankt, sein Partner wird zum Krüppel geschossen, zwei andere Kollegen sterben im Einsatz. Zudem rücken Geldeinteiber der Yakuza Nishi auf die Pelle, da er die Zinsen eines Kredites nicht zahlen kann. Nishi überfällt eine Bank und tritt mit seiner Frau eine letzte Reise ohne Wiederkehr an.
Lakonisch erzähltes Drama mit dezent trockenem Humor und punktuellen Gewalteruptionen.
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Lars76 zu Das letzte Haus links
Ich kannte bisher nur das Remake, das ich nach Erstsichtung hier tatsächlich etwas bevorzuge. Zwar ist hier die Grundstimmung morbider und die gesamte Atmosphäre schmuddeliger, aber die nihilistische Stimmung wird immer wieder durch unpassend humorige Sequenzen aufgebrochen. Letztlich haben sowohl Original als auch Remake ihre Vorzüge, auf eine Empfehlung würde ich mich nicht festlegen.
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Lars76 zu Death Kiss
... ist ein besonders dreister, aber ohne Frage unterhaltsamer Fall von Rip-off oder, um es mal positiv auszudrücken, eine gelungene Hommage an Charles Bronson und die "Death Wish"-Reihe. Im Mittelpunkt steht der Selbstjustizler "Mr. K.", dargestellt von dem geklont anmutenden Bronson-Look-a-like Robert "Bronzi" Kovacs. Der "Bronson-Effekt" ist wirklich verblüffend, ja fast surreal, denn nicht nur das Gesicht erinnert an das verstorbene Original, auch Mimik, Körpersprache und Physiognomie erwecken eine fast perfekte Illusion.
Qualitativ ist hier natürlich eher eine 4 angebracht, es gibt massiven CGI-Einsatz bei den blutigen Schießereien, und die restliche Besetzung ist mehr dem C-Film-Sektor zuzurechnen, außer Daniel Baldwin, der die Handlung als zynisch-reaktionärer Radiomoderator mit Shitstorms gegen Polizei und Politiker einrahmt. Der Unterhaltungsfaktor ist aber durchaus überdurchschnittlich gegeben.
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Lars76 zu Braven
Was als Familiendrama beginnt, entwickelt sich zum spannenden, kompromisslosen Survivalthriller vor winterlicher Kulisse.
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Lars76 zu Die Rückkehr der Wildgänse
... ist ein teils exploitativer, klischeehafter Italo-B-Actioner, der kurzweilig unterhält, kann man rassistische Zwischentöne als filmische Fehltritte ignorieren. Und im Gegensatz zu vielen thematisch ähnlich gelagerten US-Produktionen gibt es hier keinen Hurra-Patriotismus und alles andere als ein happy end.
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Lars76 zu Lake Placid - Der Schrecken aus der ...
Seit Jahren mal wieder gesehen ... und positiv überrascht! Ich wusste gar nicht mehr, WIE lustig der ist. Humor auf den Punkt und eine gut aufspielende Besetzung, vor allem die Chemie zwischen den vier Hauptdarstellern Bridget Fonda, Bill Pullman, Brendan Gleeson und Oliver Platt ist sehr stimmig, wie sie sich die verbalen Bälle zuspielen.
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Lars76 zu The Broken Circle
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf zur Höchstwertung. Nur wenige Filme sind so authentisch, hoch emotional, schön und tieftraurig zugleich, jenseits jeglichen Hollywood-Kitsches. Zusammen mit dem wunderbaren Bluegrass-Soundtrack ein Meisterwerk!
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paul zu The Accountant
Ja kann man gut gucken.
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Lars76 zu Paradox - Kill Zone Bangkok
... bietet als Actionthriller zu wenig Action und bremst sich selbst mit wiederholten, inhaltlich unnötigen Rückblenden immer wieder aus. Hier wäre eine Reduktion aufs Wesentliche besser.
Hendrik
Sag mal, hast du eigentlich den zweiten "Kill Zone"-Teil und haben wir den schon gesehen? ich kann mich nicht erinnern... Wenn nicht, sollten wir diesem Umstand schnell abhelfen, denn, nun ja, der TRAILER sieht fantastisch aus!
Lars76
Ich hab' den (noch nicht gesehen), können wir nächste Woche sichten!
Hendrik
Perfekt!
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Hendrik zu Paradox - Kill Zone Bangkok
Nun ja, könnte sein, dass der Regisseur hier zuviel gewollt hat: "Paradox" ist eine chinesische "Taken"-Variante, die aber gleichzeitig auch noch Drama, Kritik an medialem Politikzirkus und politischer Korruption sein will und deshalb ein bisschen aus dem dramaturgischen Gleichgewicht gerät. Wilson Yip ist ein sehr versierter Regisseur und "Paradox" ist immer dann am besten, wenn er Druck macht, visuell und choreografisch auf Rasanz und brachiale Schönheit setzt und nicht allzuviel retardierende und dramatische Elemente bemüht. In den Handlungskonsequenzen deutlich radikaler als das französische "Orginal", leidet der Film ein bisschen am genreimmanenten Problem, dass man im Action-Film den Helden eigentlich nicht leiden, sondern eben vor allem handeln sehen will.
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Lars76 zu Vollblüter - Gute Mädchen können ...
... kann man wohl am ehesten als Thriller-Komödie bezeichnen und ist mit seinen Bildkompositionen und seinem ungewöhnlichen Score ein mehr als ambitioniertes Regiedebüt, letztlich aber auch unausgegoren. Hier wäre eine Entscheidung für eine bestimmte Richtung, mehr schwarze Komödie, mehr Thriller, gut gewesen.
Den beiden Hauptdarstellerinnen kann man im übrigen nichts vorwerfen, sie spielen beide sehr nuanciert. Und auch Anton Yelchin kann in seiner leider letzten Rolle noch einmal sein schauspielerisches Können zeigen.
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