Kommentare

Cover: House of Cards (2013)

Majkel_Kroyst zu House of Cards

Serien sind wirklich nicht mein Leibgericht, aber das, was ich von "House of Cards" gesehen habe, war großartig. Die große Politik in Washington wird als die große shakespeare'sche Intrigenhölle präsentiert, für die man es halt sowieso hält. Nur noch schlimmer. Dank des Serienformats geht natürlich einiges, was das Ausbreiten der Geschichte(n) im erzählerischen Raum angeht.

Kevin Spacey macht seine Sache natürlich wie immer sehr solide, wenngleich vieles weniger Schauspielkunst, sondern diese oberbornierte Kevin-Spacey-Ausstrahlung ist, die den Job erledigt. Das kann der Mann wie kein zweiter.

8.0
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Cover: Nothing Left to Fear - Das Tor zur Hölle (2013)

Majkel_Kroyst zu Nothing Left to Fear - Das Tor zur ...

Viertel-origineller Horrorfilm ohne große Überraschungen und Faszination. Er unterhält ein wenig, aber auch nur gerade soviel, dass man die Kiste nicht ausmacht.
Braucht man sich wahrlich nicht angucken.

Der Film arbeitet sich wie so viele andere aus dem Genre durch bekannte Motiven aus dem Horrorfilm-Ideensteinbruch hindurch. Der Grund-Plot: Stadt-Familie zieht in die Kleinstadt (bzw. aufs Land), um ein neues Leben zu beginnen. Die Kinder finden das nicht so toll, während die Eltern sich tapfer in positiven Denken üben. Die Bürger der neuen Gemeinde sind sozial offenbar ein wenig überengagiert und außerdem wimmelt es überall von bösen Omen.
Das kann nicht gut gehen und das tut es auch nicht! (Erst recht nicht, wenn Clancy Brown (aka "Kurgan" einen Geistlichen spielt.) Wofür hätte man sonst in der Videothek einen Euro gezahlt?
Die Story ist geradlinig, offensichtlich und verzichtet auf jeglichen Twist. Man identifiziert sich mit keiner der Figuren und deshalb ist es einem auch egal, wer wie zur Hölle fährt. Die Spannung ist schwach (wie auch) und die eigentlichen Horror-Momente bzw. Effekte sind aus der jüngeren Horror-Klamottenkiste.
Kurzum: solider, langweiliger Durchschnittshorror ohne Esprit.

4.0
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Cover: Die Falle (1966)

Lars76 zu Die Falle

Kanada, 1850: Die stumme Eve, deren Familie von Indianern ermordet wurde, wird von ihrer Ziehmutter für 1000 Dollar an den Fallensteller Jean verkauft und muss ihn gegen ihren Willen in die Wildnis begleiten. Mäßig spannender Abenteurfilm mit einerseits beeindruckenden Landschaftsbildern, aber andererseits auch "Indianern", die offensichtlich von Weißbroten gespielt werden.

6.0
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Cover: Der letzte Mohikaner (1992)

Lars76 zu Der letzte Mohikaner

Damals im Kino, zu lange her für eine Punktwertung. Es gibt noch einen "Expanded Director's Cut", der es bisher leider nicht nach Deutschland geschafft hat.

Lars76

Es gibt sogar zwei weitere Schnittfassungen von Michael Mann, die beide bisher nicht in Deutschland veröffentlicht wurden.

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Cover: Attack the Block (2011)

Lars76 zu Attack the Block

Alieninvasion mal anders, macht Spaß! Zwischenzeitlich für meinen Geschmack immer mal wieder etwas zu ernst, noch mehr Gags 'n' Gore wären noch besser gewesen!

7.0
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Cover: Aswang (1994)

Lars76 zu Aswang

Katrina versucht aus ihrer ungewollten Schwangerschaft Kapital zu schlagen. Sie verkauft ihr ungeborenes Kind an Mr. Null und spielt seine Frau, damit er angeblich irgendein Familienerbe antreten könne. Familie Null sind allerdings Aswangs, philippinische Vampire, die sich unter anderem von Fötenblut ernähren... Für Horrorfreunde jedenfalls zu empfehlen.

6.0
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Cover: Brokeback Mountain - Liebe ist eine Naturgewalt (2005)

Frank_L zu Brokeback Mountain - Liebe ist eine ...

Die Leistung aller Schauspieler ist erste Sahne … und doch sticht Herr Ledger in einigen Momenten aus dieser großen Klasse noch ein wenig heraus.

8.0
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Cover: Kick-Ass 2 (2013)

paul zu Kick-Ass 2

kommt leider nicht an Teil 1 ran!

7.0

fabian

Nee, kommt wie so oft nicht an den Ersten ran, aber nach den teilweise sehr schlechten Kritiken war ich doch positiv überrascht. Ein paar Lacher und teilweise derbe Schlägereien. Kann man schon ansehen.

  • 1
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Cover: Poltergeist (1982)

Lars76 zu Poltergeist

Ein Klassiker, aber für eine Punktwertung definitiv zu lange her.

7.0
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Cover: Amok Train - Fahrt ins Nichts (1989)

Lars76 zu Amok Train - Fahrt ins Nichts

Ganz klare Empfehlung für Trash-Freunde! Eine Gruppe amerikanischer Studenten begibt sich nach Jugoslawien auf Studienreise, um unter anderem an einem ominösen Ritual teilzunehmen. Schnell wird klar, daß es die Einheimischen vor allem auf die Jungfrau Beverly abgesehen haben, die Luzifers Braut werden soll. Erstmal können sie fliehen, aber auch in dem Zug, auf den sie aufgesprungen sind, ist Luzifer allgegenwärtig. Der Film bietet eine creepy Balkan-Atmosphäre, einige Splattermomente und ungetrübten Trash-Spaß. Einzig die Stimme Luzifers in der deutschen Synchro ist ein Lacher, dann doch lieber im Originalton gucken oder kurzzeitig die Tonspur wechseln.

6.0
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Cover: 100 Feet (2008)

Lars76 zu 100 Feet

Marnie kehrt nach zwei Jahren Gefängnis mit elektronischer Fußfessel in ihr Haus zurück. Sie hatte in Notwert ihren prügelnden Ehemann getötet. Doch auch jetzt lässt sein Geist ihr keine Ruhe. Daraus und aus dem Umstand, daß sie das Haus nicht verlassen darf entsteht ein spannungsgeladener Konflikt, der zunehmend eskaliert. Die zu einem Geisterfilm gehörigen jumpscares gibt es, ebenso recht blutige Szenen. Insgesamt aber auch etwas verschenktes Potential, hatte zwischenzeitlich auch mal eine noch bessere Wertung im Sinn.

7.0
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Cover: Breaking & Entering - Einbruch und Diebstahl (2006)

Hendrik zu Breaking & Entering - Einbruch und ...

Minghellas Filme operieren ja alle mitunter an der Grenze zum Kitsch, überschreiten diese zum Teil und wirken gleichzeitig, als sei dieser Vorwurf dem Regisseur vollkommen gleichgültig, oder besser:unbekannt. In "Breaking &Entering" gibt es klebrige Szenen, prätentiöse Dialoge und statisches Spiel. Vor allem aber tief bewegende Momente, eine sehr gute Geschichte und die fabelhafte Juliette Binoche.
Minghellas Filme sind alle einzigartig, und zeigen welche Kunsthöhe der romantische Liebesfilm zu erklimmen in der Lage ist, wenn sich ein solcher Meister, wie es der 2008 mit empörenden 54 Jahren verstorbene Autor und Regisseur war, seiner annimmt.
Groß!

8.5
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Cover: Martyrs (2008)

Lars76 zu Martyrs

Beginnt wie eine klassische Rachegeschichte, wird dann aber zu einem wahren Martyrium, auch für den geneigten Konsumenten. Eingeschränkte Empfehlung, da wirklich harte Kost, aber jedenfalls sehenswert.

8.0
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Cover: WhiteOut (2000)

Lars76 zu WhiteOut

Japanischer !Die Hard"-Klon: Während eines Schneesturms besetzen Terroristen den größten Staudamm Japans, doch sie haben die Rechnung ohne einen technischen Mitarbeiters gemacht. Routinierte Action vor beeindruckender Schneekulisse, allerdings mit einigen Längen.

7.0
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Cover: John Rambo (2008)

lordvalek zu John Rambo

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8.5
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Cover: Predator (1987)

lordvalek zu Predator

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10.0
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Cover: RoboCop (1987)

lordvalek zu RoboCop

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9.0
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Cover: Cabin Fever 3: Patient Zero (2014)

Lars76 zu Cabin Fever 3: Patient Zero

Irgendwo in einem spanischsprachigen Land ( mutmaßlich Südamerika ) werden irgendwelche ( amerikanischen ) Helfer, die irgendwelche Hütten für irgendwelche Eingeborenen bauen, von einem Virus dahingerafft. Nur einer überlebt, landet als symptomloser Träger des Virus in einem Labor auf irgendeiner einsamen Insel und wird der titelgebende Patient Zero ( übrigens Sean "Sam Gamgee" Astin ). Hier wird er gegen seinen Willen festgehalten und diversen Untersuchungen unterzogen. Parallel begeben sich einige Freunde auf einen Junggesellenabschied und steuern mit ihrer Yacht ausgerechnet DIE Insel an. Natürlich bleibt hier ( fast ) niemand gesund, es suppt wieder ordentlich und wird eklig. Leider bleibt diesmal alles recht durchschnittlich, ich meine, mehr CGI als in den Vorgängern gesehen zu haben. Und daß der durchgängige Humor der beiden ersten Teile gänzlich ausgespart wird, tut diesem Prequel auch nicht gerade gut.

5.0
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