Kommentare
Lars76 zu GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der ...
Das Trio Scorsese-De-Niro-Pesci ist schon unschlagbar. Wenn dann noch Liotta dazu kommt...
Lars76
Nicht zu vergessen Michael Ballhaus!
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Lars76 zu In den Straßen der Bronx
Natürlich sieht man De Niros Regiedebut die Scorsese-Schule an, aber er hat auch ganz offensichtlich ein eigenes gutes Gespür für Milieuzeichnung und Situationskomik, selbst, wenn es sich hier eigentlich um ein Drama handelt.
Hendrik
Ja, stimmt! Zum Beispiel die Szene in der der hässliche Mafiosi in die Besenkammer gesperrt wird, weil er den anderen Unglück beim Würfeln bringt... Sehr lustig!
Lars76
Es war die Toilette, und vor dem Hässlichen kamen erst noch der notorische Verlierer und der Fette rein, so daß sie da zu dritt drin waren!
Hendrik
Ach ja, genau... Noch besser!
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Lars76 zu Das Stendhal Syndrom
Auch in seinem Spätwerk gibt es noch die typischen Merkmale Argentos: Beeindruckende Atmosphäre und Visualität, aber auch ausgeprägte Härte mit viel explizitem Gore.
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Lars76 zu Tenebrae
Ein weiterer visuell, atmosphärisch und in der Effektarbeit beeindruckender Genreklassiker Argentos. Nicht zu vergessen der einprägsame Goblin-Score.
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Lars76 zu Phenomena
Atmosphärisch großartiger Mystery-Horror, visuell und die Darstellerinnen betreffend ein absoluter Augenschmaus! Auch Argento-typischen Gore gibt es nicht zu knapp.
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Lars76 zu Rosso - Farbe des Todes
Ein britischer Jazzpianist wird in Italien Zeuge eines bestialischen Mordes. Fasziniert und schockiert zugleich versucht er mit Hilfe der Polizei und einer Journalistin, die Identität des Killers zu offenbaren.
Atmosphärisch und otpisch ansprechender Giallo-Klassiker.
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Ewal zu Kingsman: The Secret Service
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fabian
Ich fande gerade dieser plumbe Sexismus hat doch zum Film mit seinen Extremen gepasst. [Spoiler]Da wird halt nicht mit der anderen Agentin getuschelt sondern die Prinzessing flach gelegt.
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Hendrik zu Zulu - Blutiges Erbe
„Zulu“ deutet zu viel an, erzählt zu wenig aus, ist häufig vor allem in den Dialogen arg konventionell und wird seinem facettenreichen, ergiebigem und hochinteressantem Thema nur unzureichend gerecht. Während ich Forest Whitaker gelungen besetzt und auch angemessen agierend fand, hatte Orlando Bloom zwar sichtlich Spaß an seiner Rolle, wirkt aber auch mitunter etwas überambitioniert. Härte, Geschwindigkeit und visuelle Umsetzung des Films beindrucken, aber grundsätzlich wäre hier in nahezu jeder Hinsicht mehr möglich gewesen. Trotzdem guter, nur eben unter seinen Möglichkeiten bleibender Film!
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Lars76 zu Coldwater - Nur das Überleben zählt
Männliche jugendliche Straftäter sollen (gegen ihren Willen) im titelgebenden Bootcamp durch Drill, Demütigungen und Bestrafungen "resozialisiert" werden. Als Fluchtversuche scheitern und Hilfsgesuche an außenstehende Institutionen nicht ernst genommen werden, eskaliert die Situation im Camp zunehmend in fataler Art und Weise.
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Hendrik zu Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren ...
Beklemmende Sozialstudie mit überragendem Hauptdarsteller, zu der meine Vorredner alles gesagt haben. Fabelhaft!
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Lars76 zu Slaughtered Vomit Dolls
Ein Sicko den die Welt nicht braucht. Optik und Sound sind eine Qual, inhaltlich herrscht Langeweile vor, Handlung gibt es kaum.
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Lars76 zu Ninja - Pfad der Rache
Geradliniger, kompromissloser Rache-Actioner, der mir noch etwas besser gefällt als der Vorgänger "Revenge will Rise". Es gibt mehr Martial Arts, furios choreografiert, und die Grundstimmung ist etwas düsterer.
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Lars76 zu Byzantium
Optisch ansprechendes Vampir-Drama, das das Genre zumindest mal etwas variiert.
Im direkten Vergleich ist "Interview mit einem Vampir" vom selben Regisseur aber vorzuziehen.
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Lars76 zu Children of the Night
Eigentlich ist es ja positiv, wenn Vampire nicht glattgebügelt à la Twilight daherkommen, aber mit an grenzdebile Hinterwäldler erinnernden Exemplaren kann ich auch nicht so viel anfangen.
CotN ist ein ziemlich trashiger Genre-Vertreter - und das nicht im positiven Sinn.
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Lars76 zu Uzumaki - Out of this World
In einem kleinen japanischen Ort sammelt ein Mann mit zunehmender Besessenheit alles im entferntesten Spiralförmige. Nachdem er sich selbst auf makabre Art zu einer Spirale gemacht hat, steigt bei seiner Verbrennung im Krematorium spiralförmiger Rauch aus dem Schornstein auf. Im Ort häuft sich das Auftreten von Spiralen in allen erdenklichen Situtationen.
Kleine skurile, bizarre und surrealistische Genreperle aus Japan.
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Lars76 zu Borgman
Vor allem skuril und bizarr, sehr unterhaltsam und gespickt mit etlichen what-the-fuck-Momenten ist Borgman. Zwar ist jederzeit klar, was passiert, aber bis zum Ende bleibt unklar, warum alles passiert, wer Borgman und seine Leute eigentlich sind. So ist der Film auch ein großes Mysterium, allerdings ein sehr unterhaltsames.
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Lars76 zu Eat - Ich hab mich zum Fressen gern!
Im Mittelpunkt von EAT steht Novella McClure, eine arbeitslose Schauspielerin aus L.A., die ihre besten Zeiten schon hinter sich hat, mit der Miete drei Monate im Rückstand ist und mit ihrer (einzigen) Freundin regelmäßig in einem Club abhängt, wo die Männer blöd genug sind, Drinks auszugeben.
Novella hat eine extreme Form der Persönlichkeitsstörung entwickelt, die vor allem nach Stress und Frustration sichtbar wird: Anstatt nur Fingernägel zu knabbern, beißt sie sich ganze Stücke Fleisch heraus und ißt sie.
Das Storygrundgerüst sorgt zwar immer wieder für humorige Momente, bringt aber auch einige Längen mit sich, in denen viel und seicht palavert wird. EAT punktet ganz klar mit der bisher wenig ausgereizten Thematik des "Autokannibalismus" und den handgemachten Gore-sfx und ist insofern eine Empfehlung, vor allem für Genrefans.
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Lars76 zu Schreckenshaus der Zombies
Ein "Vampir" (?) hat sich über die Jahrhunderte hinweg seiner Feinde erwehrt, indem er sie vergiftete, sie so in einen scheintoten Zustand brachte und dann zu willenlosen, ihm rückhaltlos gehorchenden "Zombies" machte. Von ihnen umgeben lebt er auf Haiti, wohin es ein junges, heiratswilliges Paar verschlägt. Dessen Gastgeber hat sich in die Braut verliebt und versucht, sich ihrer mit Hilfe des "Vampirs" und seiner magischen Künste zu bemächtigen.
Atmosphärisch dichter s/w-Klassiker des Horrorfilms.
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Lars76 zu Blood War
C-Actioner, der trotz ständigem Rumgeballer und hohem Bodycount erschreckend blutleer bleibt und sich viel zu ernst nimmt.
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Lars76 zu Vampirella
Vergleicht man hier Idee und Umsetzung, kann man getrost von verschenktem Potential sprechen.
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