Kommentare
Lars76 zu Die Braut trug schwarz
Eine Frau ermordet scheinbar wahllos Männer. In Rückblenden erfährt man nach und nach die Beweggründe für ihren kompromisslosen Rachefeldzug. Diesen inszeniert Truffaut äußerst stilvoll, aber auch recht nüchtern, ohne Fragen nach Moral aufkommen zu lassen.
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Lars76 zu A Cure for Wellness
Könnte auch was für's Kino sein?!
Woodegger
Definitiv, sieht wie ne Mischung aus Shutter Island, Saw und Shining aus. Könnte ein Meisterwerk werden.
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Lars76 zu Split
Bin nach Sichtung des Trailers ganz bei Frank!
http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=3069
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Lars76 zu Die Insel der besonderen Kinder
... ist solide Burton-Kost, erfrischenderweise mal ohne Johnny Depp in einer burtonesken Rolle, was schon ein Pluspunkt ist. ;)
Die Grundidee von "besonderen" - man könnte auch sagen: mutierten - Kindern, erscheint in Zeiten von X-Men und Co. nicht besonders innovativ. Auch einzelne Elemente wirkten auf mich uninspiriert übernommen aus anderen Filmen. Das (mäßige CGI-)Design der Monster lässt sofort an Silent Hill oder auch Resident Evil denken. Eine kämpfende Skelett-Armee weckt Assoziationen an "Der Herr der Ringe" oder auch "Armee der Finsternis".
Teilweise bekommt man eine schön gruselig-düstere Atmoshäre geboten, was leider immer wieder durch humoristische Elemente aufgebrochen wird. Eine durchweg ernsthaftere, an ein älteres Publikum gerichtete Umsetzung des Stoffes hätte der Sache sicher gut getan.
Lars76
P.S.: 3D ist hier vollkommen unnötig, und Eva Green bleibt auch leider blass.
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Frank_L zu Die Insel der besonderen Kinder
zunächst möchte ich Paul zitieren: "gern zusammen im Kino" ... da fiel die Entscheidung wohl doch schon früher ... so im März.
Kinderfilm für erwachsene ... damit kann ich fabi nur recht geben. Optik fand ich gut, burton-stil = schräg, anders, gruselig. die stop-motion-szene ist dabei hervorzuheben. Handlung war leider zu geradlinig. hier hätte man für den erwachsenen-anspruch mehr bringen müssen. dennoch hab ich mich die 2 Stunden nicht gelangweilt.
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Frank_L zu Eden
Recht schockierender Film über den Handel mit jungen Frauen. Leider konnte das psychische Trauma der Hauptdarstellerin nicht so überzeugend dargestellt werden ... sie kommt zu abgeklärt rüber. Einzig in der letzten Szene geschieht dies ansatzweise. Außerdem hätte ich gern mehr über die Hintergründe / Strippenzieher erfahren. [Spoiler]Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und immerhin gelang der Betroffenen die Flucht ... wurden diese Verbrechen nicht weiter verfolgt?
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Lars76 zu Die zwei Gesichter des Januars
Gediegener Neo-Noir mit routiniert agierenden Schauspielern, schön gefilmt.
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Lars76 zu Kleine Morde unter Freunden
Bösartig-fieser Thriller mit schwarzhumorigen Anteilen.
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Lars76 zu Stephen Kings Es
Die filmische Adaption von Kings epischem Meisterwerk ist angesichts des Umfangs und auch des Inhalts kaum machbar, aber dieser ambitionierte Versuch ist zumindest nicht misslungen und kann vor allem mit einer teils gruseligen Atmosphäre punkten. Allerdings erreicht der Film nie nur im geringsten die Intensität der Romanvorlage, insofern ist er nur bedingt zu empfehlen, eher als Appetizer, das Buch zu lesen, sollte man es nicht kennen. Andersherum wird zumindest die Erstsichtung sicher eine Enttäuschung.
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Lars76 zu Six Bullets
Solider, etwas zu langer, aber nicht langweiliger Actionthriller.
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Lars76 zu Getaway
Zwar ein überflüssiges, aber keinesfalls misslungenes Remake, zumal Walter Hill, wie schon beim Peckinpah-Film, das Drehbuch geschrieben hat, im Regiestuhl auch kein Dilettant saß und der Cast sich bis in die Nebenrollen durchaus sehen lassen kann.
Allerdings bewegt sich Hill in seiner zweiten Drehbuchadaption des Thompson-Romans inhaltlich noch weiter weg vom Originalstoff, und das Paar Basinger-Baldwin wirkt im Vergleich zu MacGraw-McQueen etwas blass, vor allem, weil Alec Baldwin das Charisma eines Steve McQueen fehlt. Kompensiert werden soll das offenbar mit mehr nackter Haut und Sex, was für die eigentliche Geschichte aber unwichtig ist.
Da es mit dem Peckinpah-Film eine bessere Alternative gibt, ist dieser hier nur eingeschränkt zu empfehlen.
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Lars76 zu Das schwarze Buch
Nachdem das Versteck der niederländischen Jüdin Rachel Stein 1944 ausgebombt und ihre gesamte Familie bei einem Fluchtversuch nach Belgien von Nazis ermordet wurde, schließt sie sich in Den Haag dem Widerstand an. Beim Ausspionieren des örtlichen Hauptsturmführers verliebt sie sich in selbigen, was angesichts des Schicksals ihrer Familie kaum nachvollziehbar ist. In den Reihen des Widerstands gibt es Kollaborateure, und als bei einer Befreiungsaktion fast alle in einer Falle der Nazis sterben, wird es von den Verrätern und den Nazis so gedreht, daß Rachel anscheinend die Aktion verraten hat.
Spannender Actionthriller, der etwas daran laboriert, daß die Hauptakteurin kein umfassender Sympathieträger ist.
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Frank_L zu Der Samurai
Seltsame Story. In einem kleinen Dorf entdeckt ein Polizist "den Samurai" (genauer: ein Typ mit halblangem blondem Haar in Frauenkleid mit Samuraischwert). Der stifftet mit seinem Schwert ordentlich Unruhe und der Polizist schafft es nicht ihn dingfest zu machen. Irgendwie kann sich der Film nicht entscheiden, in welche Richtung er geht. Quasi zur Hälfte ist eigentlich klar, worum es geht. Davon wird man dann in der 2. Hälfte bewusst wieder abgebracht, um dann am Ende wieder auf die ursprünglich vermutete "Auflösung" gestoßen zu werden ... das macht jedoch die 2. Hälfte unlogisch. Doof.
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Lars76 zu Jacob's Ladder - In der Gewalt des ...
Der in New York als Postbote arbeitende Vietnamveteran Jacob Singer hat Jahre nach dem Krieg Albträume, Halluzinationen und Visionen von Dämonen, seine Umgebung wird ihm fremd, er verliert zunehmend seinen Realitätsbezug.
In verstörenden Bildern wird die Geschichte erzählt und spielt lange Zeit mit der Erwartungshaltung des Zuschauers. Verliert Jacob aufgrund eines Kriegstraumas den Verstand? Wurde er Opfer eines geheimen militärischen Experiments mit aggressionssteigernden Psycho-Drogen? Lebt er überhaupt noch? War er jemals in Vietnam?
Über die gesamte Lauflänge fesselnder Horrorthriller, weird und creepy!
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Frank_L zu Blut an den Lippen
geht ganz interessant los und verliert dann doll an fahrt. die story verspricht erstmal auch einiges und wird schließlich nicht zu Ende gedacht ... ärgerlich. außerdem zu viel weichzeichner ...
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Lars76 zu The Getaway - Ihre Chance ist gleich ...
Trotz gravierender inhaltlicher Abweichungen von der Romanvorlage ist dies eine tolle Adaption für die Leinwand. Zwar ist die Verfilmung in Sachen Gewaltdarstellung nicht derart explizit wie Thompson das Buch geschrieben hat, aber Steve McQueen, der eine ähnlich coole Sau wie Chow Yun-Fat war, bildet hier mit Ali MacGraw eins der attraktivsten (Gangster)paare der Filmgeschichte. Und an Regie und Kameraarbeit ist absolut nichts auszusetzen.
Hendrik
Stimmt, das Buch war zum Teil anders. Endet der Roman nicht in dieser surreal-dystopisch anmutenden Traumsequenz...? Ich kann mich im Detail nicht mehr erinnern, aber das war schon ziemlich avanciert für einen Noir-Roman... Dass Peckinpah das nicht übernehmen konnte oder wollte, überrascht eigentlich nicht... Ich finde "Getaway" funktioniert auch als schnörkelloser Neo-Noir-Thriller hervorragend! Und es gibt in Peckinpahs Zerstörungs-Orgien auch immer irritierend poetische Momente. Das hat der glühende Peckinpah-Verehrer John Woo ja dann ähnlich gehalten! Übrigens "King of Cool": Besorg´ dir unbedingt noch "The Thomas Crown Affair" und "Le Mans"! Diese 3 Filme (und natürlich "Bullitt") sind die McQueen-Essenz! Danach ist man lebenslanger, hingebungsvoller Fan oder tot!
Hendrik
Vielleicht noch "Cincinnati Kid...!?
Lars76
Die kommen doch per Boot nach Mexiko, in diese Stadt (?), wo Kriminelle Asyl bekommen. Hatte beim Lesen nicht den Eindruck, daß das eine Traumsequenz ist.
Hendrik
Ja, oder so...
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Frank_L zu Hinter den Mauern
3-teilige Miniserie, die gut und vor allem atmosphärisch anfängt. zum Ende fällt die Spannung um einiges ab und die Beziehung der beiden Hauptcharaktere steht im Vordergrund. unterm strich kein muss.
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Frank_L zu Power/Rangers
genau SO sollte Power Rangers aussehen ...
>> bei vimeo gibts den uncut
fabian
fabian
Sehr gut! Mehr davon
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Ewal zu The First Avenger: Civil War
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Lars76 zu Der Schrecken vom Amazonas
Nachdem bei geologischen Grabungen am Amazonas eine versteinerte Klaue gefunden wurde, kehrt eine weiterre Expedition zurück, um das dazugehörige Restskelett zu finden. Stattdessen stoßen die Forscher auf ein humanoides, amphibienartiges Wesen, das der Expeditionsleiter einfangen möchte. Die Kreatur verteidigt ihren Lebensraum und versucht ihrerseits, die einzig weibliche Teilnehmerin der Expedition zu entführen.
Sehr charmanter B-Film, vom "Tarantula"-Regisseur ein Jahr zuvor inszeniert und in meinen Augen eine Nase vor dem Spinnenfilm. Neben dem ausgeprägten B-Movie-Charme gibt es hier auch eine gewisse Spannungskurve, das "Creature-Design" (der Anzug) sieht einfach geil aus, die Kreatur ist sogar etwas gruselig, und die zahlreichen Unterwasseraufnahmen sind sehr gelungen. Definitiv ein weiterer Genreklassiker!
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