Kommentare
Frank_L zu Doctor Strange
zunächst danke fabi, dass wir da gestern eher zufällig in die Deutschland Premiere gestolpert sind!
ohne den Kommentar von lordvalek gekannt zu haben ging mir gestern mehrmals durch den Kopf: "wie kreativ durchgeknallt muss man für diese inception-optik sein". super. gleichzeit war das auch nicht willkürlich ... erst Chaos-Optik durch mads und als tilda eingreift geordnete Optik (so schien es jedenfalls am Schluss).
Punktabzug aufgrund der schon genannten Punkte.
ansonsten endlich mal wieder eine erfrischende marvel-verfilmung.
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Lars76 zu Richy Guitar
Nach Jahrzehnten mal wieder gesichtet. Kaum zu glauben, daß das einer meiner Lieblingsfilme in jungen Jahren war. Kann nur daran liegen, daß ich mit 12, 13 Jahren ein absoluter Ärzte-Fanboy war.
Die "darstellerischen" Leistungen sind überwiegend grottig, dramaturgisch ist auch nicht viel los. Alles ist so schlecht, daß nicht einmal ein rückblickend verklärtes Gefühl von Nostalgie aufkommt. Eigentlich tendiere ich bei der Punktwertung sogar eher Richtung 3, aber einen lokalpatriotischen Bonuspunkt gibt es für das '80er-Jahre-West-Berlin als Kulisse.
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paul zu Doctor Strange
Auch als nicht Comic Fanboy kann ich diesen Film empfehlen! Besonders in 3D auf großer Leinwand und mit Dolby Atmos war es echt ein Augen und Ohrenschmaus! Nur wegen der Story gibt es hier Punktabzug! Ausserdem muss für Teil 2 noch die Möglichkeit bestehen sich zu steigern!
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fabian zu Doctor Strange
Was soll man dem noch hinzufügen? Lordvalek bringt alle Aspekte auf den Punkt, dem ist nahezu nichts hinzuzufügen. Offensichtlich haben wir den gleichen Film gesehen. Nur das ich das Ergebnis, vor allem aufgrund der außerordentlich ansehnlichen Action Sequenzen (ich bin ja auch ein Inception - Verehrer) und der gelungenen Mischung zwischen ernsthafter Handlung und lustigen Sprüchen besser bewerte.
Hinzu kommt das ich Dr. Strange im grandiosen Kino 1 im Zoopalast erlebt habe (der Rücken hat mal wieder ordentlich vibriert) und vorher noch Benedict Cumberbatch, Tilda Swinton und Scott Derrickson live und in Farbe vorbeigeschaut haben :-)
fabian
Zitat filmstarts.de: "Benedict Cumberbatch, Tilda Swinton, der Humor und die visuelle Gestaltung der Actionszenen sind top. Aber in Sachen Story, Bösewicht und Nebenfiguren ist noch eine Menge Luft nach oben." http://www.filmstarts.de/kritiken/130533/kritik/
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lordvalek zu Doctor Strange
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Lars76 zu Dirty Harry
Nach erneuter Sichtung werte ich den mal um einen Zähler auf! Die Action hält sich hier zwar in Grenzen, aber Clint Eastwood als Prototyp des zynischen, desillusionierten Cops ist unübertroffen, und auch Andrew Robinson als Gegenpart macht seine Sache als psychopathischer Killer großartig!
Trotz der eigentlich ernsten Handlung zaubern die oft mit einem Augenzwinkern geschriebenen Dialoge ein Schmunzeln ins Gesicht.
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Lars76 zu Der Hexenjäger
Vincent Price gibt hier sehr überzeugend den Hexenjäger Matthew Hopkins, der im 17. Jahrhundert während des englischen Bürgerkrieges mit seinem sadistischen Folterknecht über's Land zieht und gegen Bezahlung der Hexerei und Ketzerei beschuldigte Frauen und Männer "verhört" und sie nach erzwungenen "Geständnissen" hinrichtet.
Der für damalige Verhältnisse in seiner expliziten Gewaltdarstellung sicher sehr harte Historienfilm ist zwar nah dran an Exploitation, integriert die Folter- und Hinrichtungsszenen aber nicht ausschließlich plakativ in die Handlung.
Vincent Price bietet zwar eine absolut überzeugende Darstellung der Rolle, bleibt aber dennoch unter seinen Möglichkeiten.
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Lars76 zu Der Eissturm
Ang Lee lässt uns während und kurz nach Thanksgiving im Jahr 1973 einen Blick hinter die scheinheiligen Fassaden zweier benachbarter, "befreundeter" Familien werfen, die aber auch durch eine heimliche Affäre der Erwachsenen und Beziehungen der pubertären Kinder untereinander verbunden sind. Handlung und Szenerien können durchaus als Parabel auf den Zustand der USamerikanischen Gesellschaft zum Ende der Watergate-Affäre hin gesehen werden.
In kalten, aber schönen Bildern inszeniertes tragikomisches Drama mit einem großartigen Cast, der neben den "alten Hasen" eine Reihe damaliger Jungstars aufbietet.
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fabian zu The Night Manager
Durchwachsen und nicht empfehlenswert.
Nach den ersten 4 Folgen wollte ich das Ganze bereits beenden, habe es dann aber doch zu Ende gebracht weil gefühlt pot commited. Auch wenn die Spannungskurve in der zweiten Hälfte klar nach oben zeigt, bleibt The Night Manager eine Mini - Hochglanz - Thriller Serie bei der anscheinend hauptsächlich Wert auf Optik und Style gelegt wurde. In viel zu vielen Momenten verwehrte sich mir die Logik der Handlungen und die Glaubhaftigkeit der einzelnen Figuren. Die gesamte Geschichte wirkte viel zu gekünstelt und forciert.
Dazu kommt die äußerst schlechte schauspielerische Leistung des gesamten Casts, allen voran der beiden Hauptdarsteller Laurie und Hiddleston. Als ob sie zwei bis drei Gesichtsausdrücke einstudiert haben und diese dann wahllos kombiniert haben. Unglaublich, aber das wirkte einfach nur stümperhaft.
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fabian zu The Walking Dead
Staffel 7, Folge 1: Auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole (siehe Staffel 5), die erste Folge toppt hinsichtlich Intensität fast alle Bisherigen. Krass. Hoffe das Niveau hält sich.
fabian
Folge 5 stellt wiederum einen Tiefpunkt dar
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Lars76 zu Der ewige Gärtner
Ich muss mich Hendrik uneingeschränkt anschließen! Großes Schauspielerkino und sehr beeindruckend, wie spannend und fesselnd ein Thriller sein kann, obwohl er gänzlich auf Action und die explizite Darstellung von Gewalt verzichtet. Besonders ist der über weite Strecken semi-dokumentarische Stil der Inszenierung, der dem Ganzen ein hohes Maß an Authentizität verleiht.
Bedrückend, wenn das Gezeigte auch nur zum Bruchteil der real bestehenden Weltordnung entspricht.
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Frank_L zu Frauen bis zum Wahnsinn gequält
selteb dämlicher dt. Titel. der Originaltitel (siehe Plakat) passt viel besser. es geht inhaltlich um eine junge Frau, die von einem fremden gefügig gemacht werden soll. dabei gibt es keinen expliziten sex oder Gewalt zu sehen. jedenfalls nichts, was FSK 18 notwendig macht. unterm strich mittel spannender 70er Jahre streifen mit score von Morricone.
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Lars76 zu Blutrausch
Am komenden Dienstag läuft der um 20:00 Uhr in der Z-Bar. Ich hab' leider Spätdienst, aber für an Genrefilmen Interessierte Cineasten ist der auf jeden Fall einen Blick wert!
http://www.z-bar.de/Inhaltsseiten/kino.html
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paul zu Unser Kosmos: Die Reise geht weiter
Ist gerade auf Netflix und hat 12 Teile. Eine nette Dokumentation die Freude macht oder auch etwas verstörend auf einen wirken kann.
Bin erst bei Folge 3, Gesamtbewertung folgt daher später.
Ewal
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paul zu Narcos
Gute Serie die echt empfehlen kann. Ich will eigentlich nicht zu viel verraten jedoch bedarf es steckenweise wie bei vielen Serien aktuell echt Sitzfleisch um schwachen Momente zu überstehen. Auch das ständige Lesen von Untertiteln lässt einen diese Momente nicht so gut ertragen.
Hier macht in jedem Fall selber schauen schlau.
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paul zu Die Insel der besonderen Kinder
Wenn man die drei Vorredner zusammen fasst kommt man auf meine Bewertung ;-)
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fabian zu The Nice Guys
Nice Guys ist ein durchweg sympathischer Buddy Film, sehr entspannt erzählt, mit der einen oder anderen Action Einlage, dem einen oder anderen tollen Spruch und einigen richtig lustigen Momenten, vor allem aber mit einem hervorragend zusammenpassenden Duo Russell Crowe und Ryan Gosling. Dass hier keine Lacher am Band geliefert werden und angedeutete Konflikte nicht tiefgründig beleuchtet werden fand ich eigentlich weniger schlimm sondern sogar besonders gelungen, das unterstützt die entspannte Umsetzung und legt den Focus noch mehr auf die beiden tollen Buddies.
Ich verstehe die mögliche Enttäuschung aufgrund abweichender Erwartungen im Kino, ich hatte aber sowohl den Trailer als auch meine Erwartung an The Nice Guys vergessen und so hat er mir richtig Spaß gemacht.
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fabian zu Die Insel der besonderen Kinder
Die Insel der besonderen Kinder ist klassischer Tim Burton Film, ein Märchen für Erwachsene mit schrägen Kindern, dunkler, teils gruseliger Atmosphäre, spannenden aber auch komischen Momenten, einigen skurrilen Ideen und und und. Hat mir gut gefallen. Nichtsdestotrotz sind die bisher genannten Kritikpunkte wie die arg vorhersehbare Story, das wenig überzeugende 3D (und das geht mir selten so) und die teils bekannt wirkenden Versatzstücke berechtigt. Nur wiegen diese bei mir nicht so schwer da ich mich sehr gut unterhalten fühlte. Auch oder gerade wegen des besonderen Styles.
Zusatz: Eine durchweg düstere Variante wäre zwar in meinen Augen kein typischer Burton Film mehr, wäre aber bestimmt sehr reizvoll.
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fabian zu Desierto - Tödliche Hetzjagd
Ganz ok, aber irgendwie ist die Hetzjagd recht lahm, vorhersehbar und wenig abwechslungsreich geraten. Muss man nicht sehen.
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Lars76 zu Das Engelsgesicht - Drei Nächte des ...
1964 hat ein junges Paar nahe einer Kleinstadt eine Autopanne. Während der Mann Hilfe holt, wird die Frau überfallen und vergewaltigt, wodurch sie mit einem Sohn schwanger wird. Dieser scheint 17 Jahre später unter einer mysteriösen, eventuell erblich bedingten Krankheit zu leiden, so daß die MacClearys vor Ort versuchen, etwas über den damaligen Täter in Erfahrung zu bringen. Derweil verändert sich Michael psychisch und physisch zunehmend und wird zur tötlichen Gefahr für seine Umgebung.
Was anfangs nach Werwolf-Thematik riecht, ist es nicht, so viel sei verraten. Vielmehr geht es um Leichenschändung, Kannibalismus und Reinkarnation.
Die Atmosphäre ist von Beginn an intensiv-bedrohlich, unterstützt vom hervorragenden Score. Auch an blutigen Härten wird, vor allem zum Ende hin, einiges geboten. Die sfx sind in prä-CGI-Zeiten natürlich alle handgemacht und gut anzusehen.
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