Kommentare
Lars76 zu Regression
Düsterer (Okkult)thriller mit einem gut aufspielenden Ethan Hawke, dessen Figur die fortschreitenden Ermittlungen zusehend zusetzen. Mit viel Suspense wird bis zum finalen Twist lange mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gespielt.
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Lars76 zu No One Lives - Keiner überlebt!
Nach erneuter Sichtung geht's für diese Slasher-Variation mit einem der charismatischsten Psychos der Filmgeschichte einen Zähler rauf.
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Lars76 zu Maggie
Das ruhige Erzähltempo ist nicht gezwungen, sondern genau passend angesichts der Thematik. Und eindimensional wird die Situation nicht beschrieben, viel mehr aus unterschiedlichen Perspektiven mit all ihren Konsequenzen beleuchtet.
Bei erneuter Sichtung wär' ich fast einen Zähler höher bei 8 gelandet.
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Woodegger zu Elvis & Nixon
Bin Elvis Fan, aber kein Elvis Kenner und ich bezweifle, dass sich dieses Treffen so zugetragen hat. Diesen Anspruch erhebt die Regisseurin aber auch gar nicht, sondern serviert uns hier eine gut aufgelegte Darstellerriege rund um Michael Shannon (grandios), Alexander Pettyfer (auch grandios), Kevin Spacey (wie immer solide grandios) und Colin Hanks (der Sohn von Tom Hanks, grandios talentiert), Johnny Knoxville spielt auch noch mit, hab seinen Part aber nicht ganz verstanden, eigentlich überflüssig.
Mir hat der Humor sehr gut gefallen.
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Lars76 zu Eine Frage der Ehre
Zu lange her für eine Bewertung, aber empfehlenswert in Erinnerung.
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Lars76 zu Sie kommen bei Nacht
Im heutigen L.A. liegt der Vampir Dallas (Casper van Dien) mit dem Obervampir im Clinch, weil er eine junge Frau gewandelt hat, die nun unkontrolliert als vermeintlicher "City Slasher" ihr Unwesen treibt und somit das Risiko für die Vampire erhöht, von den Menschen als existierend wahrgenommen zu werden. Zeitgleich ist den Vampiren noch Dr. van Helsing auf der Spur, der ein paar Crips anheuert, die ihm beim Schlachten von Blutsaugern helfen sollen.
Inhaltlich merkt man schon, daß es in die Trash-Ecke geht, dies aber keineswegs auf niederem Niveau und gut unterhaltend. [Spoiler]Sei es Udo Kier, herrlich schräg in einer Vampir-Nebenrolle, seien es vier Crips, die sich von einer Vampirin zum Sex verführen lassen und somit die ersten schwarzen Vampire werden oder der am Ende selbst als Vampir durch L.A. irrende van Helsing. Nicht zu vergessen einige gut anzusehende handgemachte Gore-sfx.
Die "ab 18"-Angabe ist hier nicht ganz richtig. In VHS-Zeiten kam der uncut nur mit Spio/JK-Freigabe, als DVD nur ungeprüft und wurde 2008 indiziert.
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Lars76 zu Ravenous - Friß oder stirb
Nach erneuter Sichtung wertungsstabil und - ich muss mich wiederholen - kein bißchen trashy, sondern teils ganz schön creepy, vor allem durch das Schauspiel von Robert Carlyle.
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Lars76 zu Boulevard der Dämmerung
Blindempfehlung!
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Lars76 zu Silent But Deadly
Nachdem der Farmerssohn Thomas seinen Vater (weil der eine seiner Ziegen mit der Pumpgun exekutiert) und dessen zwei russische Katalogfrauen ermordet hat, verlässt er die elterliche Farm mit seinen restlichen Ziegen, seinen besten Freunden, und wird von einem Kameramann auf dem Weg zu einem Filmset mitgenommen. Dort bekommt Thomas schnell einen Job als "Mädchen für alles". Da nicht alle seinen Ziegen freundlich gesonnen sind, kommt es bald zu weiteren Morden, die vom ortsansässigen, kleinwüchsigen Sheriff untersucht werden, begleitet von einer Reporterin, die eine Doku-Soap dreht.
Von Grundideen her eigentlich eine Splatterkomödie mit reichlich Potential für geschmacklose Absurditäten und grenzdebile Unterhaltung, bleibt's hier leider bei unterdurchschnittlichem Niveau im darstellerischen Bereich. Die Gore-sfx sind leider eine Mischung aus vielem grottenschlechten CGI und einigem handgemachten Gekröse. Verschenktes Potential!
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Lars76 zu Moonwalkers
Der CIA-Agent Kidman (Ron Perlman) wird kurz vor der US-amerikanischen Mondmission mit einem Koffer voll Geld in geheimster Mission nach London geschickt: Er soll über dessen Agenten mit Stanley Kubrick Kontakt aufnehmen und den eine fingierte Mondlandung drehen lassen, für den Fall, daß die "Apollo 11"-Mission scheitert, um dann nicht das Gesicht vor den Russen bzw. der ganzen Welt zu verlieren. Durch eine Verwechslung wird eine ganze Lawine absurder und blutiger Ereignisse ins Rollen gebracht.
Herrlich groteske Komödie, die nie langweilig wird und ein Dauergrinsen verursacht. Glasklare Empfehlung mit Tendenz nach oben in der Wertung!
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Lars76 zu Violet & Daisy - Jung. Unschuldig. ...
Nach Zweitsichtung geht's hier noch einen Zähler runter. Wirklich positiv im Gedächtnis bleibt einzig James Gandolfini. Den beiden Hauptdarstellerinnen nimmt man die Profikillerinnen zu keiner Zeit ernsthaft ab, der Humor zündet (bei mir) oft einfach nicht bzw. versucht die Regie einen Spagat zwischen Komödie und Ernsthaftigkeit, der leider misslingt.
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Andrea zu Wild
Am Anfang ist eine Frau, beinahe durchsichtig in ihrer alltäglichen Tristesse. Dann begegnet sie dem Wolf, der Gefühle in ihr wachruft, die sich für sie so anfühlen wie Liebe. Sie erwacht, auch sexuell. Und macht sich schließlich unabhängig von ihrem bisherigen Leben; sagt, was sie sagen möchte, und tut, was sie tun möchte.
So wurde weibliches Begehren, weiblicher Trieb noch nie gezeigt.
Mit einer verstörenden Radikalität und Anarchie und zugleich ungeheuren Energie.
Das wird in jeder Minute absolut glaubwürdig erzählt, gefilmt, gespielt.
Von Drehbuchautorin und Regisseurin Nicolette Krebitz, die von sich sagt, dass sie Leute immer eher ermutigen möchte, Dinge zu tun oder sich zu befreien von Sachen, die ihnen zu eng sind. Was zu riskieren.
Vom Kameramann Reinhold Vorschneider, der für jede Situation das richtige Bild findet.
Und v. a. von der furchtlosen Hauptdarstellerin - der Berliner Volksbühnen-Schaupielerin Lilith Stangenberg - die an ihre Grenzen geht und die Geschichte mit ihrem Körper beglaubigt.
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Lars76 zu Conan, der Barbar
Nach erneuter Sichtung gehe ich sogar einen Punkt höher. Mir wird trotz der gut zwei Stunden der ext. Fassung und des ruhigen Erzähltempos nicht einen Moment langweilig dabei. Der Film lebt vor allem von seiner gelungenen Atmosphäre, unterstützt durch den orchestralen Score. Nackte Haut ist hier tatsächlich nebensächlich und wird nie exploitativ eingesetzt. Und Arnies darstellerische "Leistung" passt, denn viel mehr muss man als Fantasy-Barbar nicht bieten. Angenehm positiv fällt in heutigen Zeiten natürlich das Fehlen von CGI-sfx auf.
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Lars76 zu Aquarius - Theater des Todes
Wertungsstabil bei erneuter Sichtung. Auch erwähnenswert ist im übrigen der Score!
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Lars76 zu Knock Knock
Solider, konventioneller Thriller mit wenig überraschenden Wendungen.
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Lars76 zu Sôginin - andâteikâ
Nach einer nicht näher bezeichneten und erklärten Zombieapoklypse verunglückt der Evakuierungstransport eines Jungen. Er wird von einem Mann aufgenommen, der für Andere mutierte Angehörige sucht, sie erlöst und bestattet. Jahre Später ist der Junge selbst zum "Undertaker" (Titel der deutschen Veröffentlichung) geworden und muss für einen Auftrag in eine namenlose Stadt, um die Tochter eines Paares zu finden. Dabei wird er mit den eigenen Dämonen der Vergangenheit konfrontiert.
Zwar gibt es auch ein bißchen (handgemachten) Splatter und eine trostlose Atmosphäre, aber hier handelt es sich vor allem um ein ruhig erzähltes Drama mit Horrorelementen.
Konsumenten, die einen überdrehten Japan-Splatter à la "Tokyo Gore Police" oder "Machine Girl" erwarten, werden wohl enttäuscht sein und sollten die Finger davon lassen.
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Lars76 zu Romper Stomper
Hando (Russell Crowe) ist Anführer einer Bande rassistischer Skinheads in Melbourne. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf asiatische Einwanderer. Als diese sich eines Tages mit aller Härte zur Wehr setzen, bleibt den Skinheads nur die Flucht, auf der die Gruppe durch Gewalt und Verrat auseinanderbricht.
Kompromiss- und schonungsloses, in seiner Unreflektiertheit kontroverses Drama.
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Hendrik zu Moonlight
Lars hat, wie so oft, alles gesagt:Ist ein sehr guter Film!
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Lars76 zu Dunkirk
Interessant:
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=11900
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Lars76 zu Shin Godzilla
Mal im Auge behalten:
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=11850
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