Kommentare
Lars76 zu Papillon
Fesselnd und mitreißend, in allen Belangen ein Klassiker! Sowohl Inszenierung, Kamera, Score als auch Schauspiel sind hervorragend!
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Lars76 zu Lord of War - Händler des Todes
... kritisiert die Kriegstreiberei illegaler und legaler Waffenhändler und von Regierungen, um sich an nie enden wollenden und immer neuen Konflikten eine goldene Nase zu verdienen, in Form einer zynisch-sarkastischen, bissigen Satire. Die Inszenierung wartet mit einer beeindruckenden Kameraarbeit und überzeugend agierenden Schauspielern auf.
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Lars76 zu Predestination
... ist ein interessanter SciFi-Thriller, dessen Geschichte eines Zeitreise-Agenten, der vergangene Verbrechen verhindert und speziell auf der Suche nach dem sogenannten "Fizzle-Bomber" ist, ich nicht unbedingt fesselnd empfinde, die aber ohne Frage außergewöhnlich und gut erzählt ist. Fragen nach Logik und Paradoxien zu stellen, macht bei solchen Filmen wenig Sinn, da bräuchte man sie gar nicht erst zu drehen.
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Lars76 zu Revenge
... ist ein harter Thriller aus dem "Rape & Revenge"-Genre, wobei die Vergewaltigung hier mal zeitlich und bildlich nicht ausgewalzt wird. Aber die Männer sind auch so, allein aufgrund ihres Habitus, widerlich genug, damit man ihnen nur das schlechteste wünscht. Vor allem geht es dann um den erfolglosen Versuch, das weibliche Opfer zu beseitigen, und die anschließende Jagd, wobei die Rollen von Jäger und Beute dabei immer mehr verschwimmen. Die anfangs vor allem sehr naiv wirkende, junge Frau zeigt dann ungeahnte Nehmer- und Geberqualitäten in Rambo-Manier.
Spannend inszeniert und mit ansehnlicher sfx-Handarbeit ausgestattet.
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Frank_L zu Event Horizon - Am Rande des Universums
Nun endlich mal gesehen... Äußerst interessante Mischung aus sci-fi und Horror! Hätte mich vor 20 Jahren bestimmt auch geflasht.
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Frank_L zu Marvel's Daredevil
Wie kann man nach 2 tollen Staffeln so ein Mist produzieren. Vor jeder Folge muss ich den fsk18 Pin eingeben und dann passiert nix. Nochmal deutlich wortlastiger ergeben sich in Staffel 3 deutliche Längen. Der kingpin ist weiterhin einer der besten Gegenspieler, jedoch kommt er hier aufgrund des Plots zu wenig zur Geltung. Einführung von bullseye ist nett und doch nur beiläufig. Würde mich nicht wundern (und auch nicht enttäuschen) wenn nach Luke Cage und Iron fist nun auch daredevil bei Netflix abgesetzt wird.
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Frank_L zu Mindhunter
Gezeigt wird die Entstehung der ersten profiling - Abteilung beim FBI. Der Beginn ist etwas schleppend und zieht sich 2 folgen. Danach ist es ein guter Mix aus o.g. Weiterentwicklung des Teams, Gesprächen mit verurteilten Serienmördern und Lösung aktueller Fälle. Die Schauspieler sind gut aber nicht herausragend. Die Bilder teilweiser recht brutal.
Staffel 1 ist nicht in sich geschlossen. Die offenen Themen brennen einem aber nicht so sehr unterm Fingernagel... Bietet eher einen positiven Ausblick auf Staffel 2. Hat Potential für eine höhere Wertung.
Frank_L
Staffel 2 ist besser. Vor allem inhaltlich strukturierter und fokusierter. i.W. liegt der rote Faden bei der Bearbeitung EINES aktuellen Falles. Parallel werden aber auch die privaten Seiten der 3 Hauptakteure beleuchtet. Auch in Staffel 2 werden einige Punkte offen gelassen. Das ist zunächst zu verschmerzen aber ich hoffe diese Punkte werden in Staffel 3 aufgegriffen.
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Lars76 zu Terror in Brooklyn
Der Matrose Tommy muss sein Schiff in New York verlassen, da er aus disziplinarischen Gründen seine Arbeitspapiere vorübergehend verliert. Während er auf eine neue Arbeitserlaubnis wartet, quartiert er sich aufgrund mangelnden Geldes in einer schäbigen Bude in einem noch schäbigeren Viertel New Yorks ein. Die Gegend wird von den "Souls" terrorisiert, die Gang hat die alteingesessenen Einwohner so eingeschüchtert, daß niemand sich zur Wehr setzt oder auch nur eine Anzeige bei der Polizei stellt. Obwohl Tommy anfangs versucht, Neutralität zu bewahren und sich aus allem rauszuhalten, gerät er schnell in einen Konflikt mit der Gang, der wiederholt handgreiflich eskaliert. Kurz bevor Tommy wieder anheuern kann, wird ein neu gewonnener Freund von ihm durch die "Souls" ermordet. Tommy bleibt und schafft es, die Nachbarschaft gegen "die Schläger von Brooklyn" (deutscher Alternativtitel) zu mobilisieren.
Hier wird mal nicht die exploitative Selbstjustizkeule geschwungen, sondern ein Ghettodrama in authentisch schmuddeligen und trostlosen Bildern geboten. Die Nachbarschaft ist u.a. mit prominenten Gesichtern wie Danny Aiello und Tony Sirico besetzt.
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Lars76 zu The Demolitionist
Als zwei schwerkriminelle Brüder hingerichtet werden sollen, starten ihre Schergen eine Befreiungsaktion, die aber nur "Mad Dog" überlebt. Der widmet sich wieder seiner Bande in Metro-City. Als eine Undercover-Polizistin enttarnt und umgebracht wird, landet deren Leichnam beim "Lazarus"-Projekt, wo sie mittels in Nährflüssigkeit enthaltener Nano-Sonden zur Superpolizistin umgemodelt wird, um künftig den Kampf gegen das Verbrechen zu führen.
Schwer unterhaltsamer SciFi-B-Actioner in Form eines RoboCop-Rip-offs.
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Lars76 zu Zwei Mädchen und die Doolin-Bande
... ist ein tragikomischer Western, bei dem der Humor das Drama eindeutig überwiegt. Mit u.a. Burt Lancaster und John Savage prominent besetzt, macht es vor allem Spaß, der noch jungen Amanda Plummer bei ihrer rotzigen Darstellung der Annie zuzusehen.
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Lars76 zu Cold Comes the Night
... ist ein düsterer, in allen Belangen solider Thriller.
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Frank_L zu Spuk in Hill House
Hochgelobt aber in meinen Augen nichts ganzes und nichts halbes. Die Serie ist ein Mix aus Familiendrama und Horror. Die horrorelemente sind akzentuiert gesetzt und haben ihre Wirkung. Jedoch gibt's hier nichts was man nicht schon woanders gesehen hat. Der Mix funktioniert zunächst ganz gut. Ab der Hälfte nimmt die Familiengeschichte überhand und das geht mit viel Gelaber einher. Das artet am Ende in ungefragte Predigen aus, denen man sich verwehren kann, weil man ja das Ende wissen will. Und das Ende ist dann auch kein großer Wurf mehr.
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Frank_L zu Die Verurteilten
Wirklich guter Film mit bis zum Ende durchdachter Handlung. Gute Schauspieler runden das Gesamtpaket ab.
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Lars76 zu Cold Blooded
... ist ein nicht schlechter, aber letztlich irgendwie belangloser Thriller mit Figuren, die dem Zuschauer mehr oder weniger gleichgültig bleiben.
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paul zu Venom
Solider Actionfilm mit ein paar ordentlichen Lachern! Ansonsten stimme ich Frank zu.
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Lars76 zu Hon zin
... ist ein Actionthriller, der leider nur punktuell Action bietet. Wesentlich mehr wird ermittelt, was nicht unspannend ist, aber über weite Strecken das Tempo ausbremst. Auch wirkt das Ganze mit zwei Handlungssträngen, die zwar inhaltlich zusammenhängen, etwas unausgegoren und nicht wie aus einem Guss.
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Frank_L zu Venom
Ich bin ohne jegliche Erwartungen in den Film gegangen... gerade nachdem bekannt wurde dass Fsk12 vergeben wurde.
Unterm Strich ist der Film schon unterhaltsam. Geht gut los, leider schwappt das ganze irgendwann ohne wirkliche überleitung ins Finale über. Und selbst das ist lahm, weil zuviel Action in einem riesen, super schnell geschnittenen cgi-wust unter geht.
PS: warum schafft es eine slowmo Action Szene (zur Mitte des Films) in die endfassung, in der Sekunden lang (gefühlt Minuten) das hardy-double zu erkennen ist?
Dem Film hätte mehr mittelteil gut getan, um Tom Hardy und seinen Zwiegesprächen mit venom mehr Raum und "Sendezeit" zu geben. Ja, Tom Hardy spielt super. Und natürlich hat die "gesunde härte" gefehlt. Undzwar ordentlich. Da war mehr drin, ich hoffe insgeheim auf eine nachträgliche Vö à la "weg des Kriegers"
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Frank_L zu Spider-Man: Homecoming
Da brauch ich ja gar nicht viel schreiben >> siehe Kommentar Fabi!
Hatte einen Tag später schon fast wieder vergessen, was ich gesehen hatte... ;)
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Lars76 zu Endgame - Das letzte Spiel mit dem Tod
In einer postapokalyptischen Welt nach einem Atomkrieg gibt es neben überlebenden Menschen zahlreiche Mutanten unterschiedlicher Ausprägung. Die Herrschenden schüren Ängste vor den Mutanten und veranstalten Gladiatorenkämpfe in Form von Menschenjagden, um die Bevölerung zu amüsieren. Gleichzeitig werden Säuberungsaktionen gegen die Mutanten durchgeführt. Die Schergen des "Security Service" erinnern wenig subtil an die SS, mit entsprechendem Zeichen auf dem Helm und gewandet in schwarzes Leder.
Der Champ der Gladiatorenkämpfe, Ron Shannon, wird von einer Mutantin angeheuert, um eine Gruppe, aber vor allem einen telekinetisch begabten Jungen aus der namenlosen Stadt zu schleusen. Auf ihrem Weg lauern vielfältige Gefahren in Form verschiedener Mutantengruppen und weiterer Schergen der Diktatur.
Geboten bekommt man einen schwer unterhaltsamen Italo-Endzeit-Actioner mit einer guten Portion trashigem Charme und einer Vielzahl an aus diversen Genres des italienischen Kinos bekannten Gesichtern, u.a. George Eastman und Al Cliver und Laura Gemser.
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Lars76 zu The Captive: Spurlos verschwunden
... ist ein intensives Triller- und Entführungsdrama, ein Psychogramm aller Beteiligten, sowohl des Opfers und seiner Angehörigen, als auch der Täter und der Ermittler. Etwas ausgebremst wird das Ganze immer wieder durch Sprünge durch die Zeitebenen, was dem Zuschauer ein durchgehendes Maß an hoher Konzentration abfordert.
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