Kommentare

Cover: Eden Lake (2008)

Frank_L zu Eden Lake

Ja, das ist ein fieser, kompromissloser, böser Thriller. Da kriegste echt Puls. Kann Lars in allen Punkten zustimmen!

8.0
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Cover: Der Geist und die Dunkelheit (1996)

Lars76 zu Der Geist und die Dunkelheit

Viel zu lange her für eine Wertung, aber jedenfalls als sehenswert in Erinnerung.

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Cover: RoboCop 2 (1990)

Lars76 zu RoboCop 2

... ist zwar nicht so ein Knaller wie der unter der Regie Paul Verhoevens enstandene Vorgänger, aber durchaus eine gelungene Fortsetzung, die in Sachen Quantität, was Action, Schießereien und Bodycount betrifft, eine Schippe drauf legt, wenn auch alles hier nicht so dermaßen over-the-top zelebriert wird. Der dramatische Anteil der Geschichte weicht hier einem ordentlichen Anteil schwarzen Humors, und dem Zuschauer begegnen zahlreiche aus dem ersten Teil bekannte Figuren.

8.0
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Cover: The Ballad of Buster Scruggs (2018)

Frank_L zu The Ballad of Buster Scruggs

ich schließe mich Hendrik an. zum Teil tolle Bilder ... einige Darsteller waren super - andere egal. Da die Episoden inhaltlich nicht zusammen hängen, wirkt das alles nicht als ein Film. Nebenher ganz unterhaltsam, mehr nicht.

7.2
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Cover: Der Mann mit der Stahlkralle (1977)

Lars76 zu Der Mann mit der Stahlkralle

1973 kehrt US-Major Charles Rane (William Devane) nach mehrjähriger Kriegsgefangenschaft traumatisiert und emotional vollkommen verkümmert aus Vietnam in die Heimat zurück, wo seine Frau mittlerweile mit einem anderen Mann verlobt ist und sein Sohn sich kaum noch an ihn erinnern kann.
Nachdem bei dem Überfall einiger Gangster Frau und Sohn ermordet worden sind und Rane selbst nur verstümmelt, ohne seine rechte Hand überlebt hat, verschweigt er vor den ermittelnden Polizeibeamten seine Erinnerungen an das Massaker und macht sich zusammen mit einer neuen Freundin auf die Suche nach den Tätern, die er schließlich zusammen mit einem ehemaligen Kriegskameraden (Tommy Lee Jones) in einem mexikanischen Bordell in einem furiosen Finale erledigt.
Was als Gesellschaftsdrama eines Kriegsheimkehrers beginnt, entwickelt sich zu einem klassischen Rache-Thriller, in dem William Devane und Tommy Lee Jones als gebrochene, emotionslose Veteranen brillieren, die erst im Akt der Selbstjustiz wieder etwas aufleben.

7.0
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Cover: 24: Live Another Day (2014)

Lars76 zu 24: Live Another Day

Abgesehen davon, daß dies mit zwölf Stunden natürlich eine kleine Mogelpackung ist, unterhält auch diese nachgeschobene Staffel auf gleich hohem Niveau wie die vorangegangene Serie.
Schön, daß es ein Wiedersehen mit einigen Figuren aus früheren Staffeln gibt.
Ich hätte auch hier nichts gegen 24 Episoden einzuwenden gehabt. Etwas unbefriedigend ist, [Spoiler]daß es wiederum ein offenes Ende gibt, und das Schicksal Jack Bauers nicht endgültig geklärt wird.

8.0
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Cover: 24: Twenty Four (2001)

Lars76 zu 24: Twenty Four

Moralisch fragwürdig ist das inhaltich ohne Frage, aber auch ausreichend reflektiert, um das zu erkennen. Gerade wenn globale, weltpolitische Konflikte Grundlage der Handlung sind, wird auf simple Schwarz-weiß-Malerei verzichtet, und anhand der Figur Jack Bauers, seiner unaufhaltlichen Entwicklung zum gebrochenen Menschen und seinem sich letztlich nie zum Positiven wendenden Schicksal verliert man nie die negativen Konsequenzen seiner Entscheidungen und Handlungen aus den Augen.
Die im Grindgerüst der einzelnen Staffeln auftretenden Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten werden von einer in jeder Staffel wechselnden, attraktiven Besetzung aufgewogen, die in mehr oder weniger großen Rollen zahlreiche bekannte, großartige Schauspieler bietet.
Ohne dies negativ zu bewerten, sei der Hinweis erlaubt, daß das zugrundeliegende "Echtzeit"-Konzept eine zumindest kleine Mogelpackung ist, denn die einzelnen Episoden laufen nicht exakt eine Stunde lang, sondern machen neben minutenweisen Sprüngen zugunsten von Werbeblöcken im TV auch immer wieder sekundenweise Sprünge bei Schauplatzwechseln.

8.0 (S1: 7.0 / S2: 8.0 / S3: 8.0 / S4: 8.0 / S5: 8.0 / S6: 9.0 / S7: 8.0 / S8: 8.0)
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Cover: Das Verfahren ist eingestellt, vergessen Sie's (1971)

Lars76 zu Das Verfahren ist eingestellt, ...

... ist ein mit zunehmender Laufzeit an Intensität gewinnendes (Gefängnis)drama, das in bedrückender Art und Weise eine von Korruption durchzogene Gesellschaft, den allumfassenden Einfluss der Mafia und die Korrumpierung eines einzelnen Menschen zeigt.
Großartig besetzt mit Franco Nero, der hier sehr wandelbar einmal nicht den knallharten, kompromisslosen Einzelgänger mimt.

8.0
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Cover: Puls (2016)

Lars76 zu Puls

... ist eine im unteren Niveau-Mittelfeld angesiedelte Stephen-King-Verfilmung, die von der Figurenzeichnung der Romanvorlage zu weit abrückt und sie generell vernachlässigt. Auch inhaltlich nimmt sich (für meinen Geschmack) diese filmische Adaption zu große Freiheiten gegenüber der literarischen Vorlage heraus.
Versucht man, den Film unabhängig vom Buch zu sehen, bekommt man im weiteren Sinne eine unausgegorene, wenig innovative Variante der "Zombie"-Apokalypse mit zwei unterforderten Hauptdarstellern und teils miesen CGI-Effekten zu sehen.

5.0
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Cover: Rosso - Farbe des Todes (1975)

Lars76 zu Rosso - Farbe des Todes

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler runter. Die Empfehlung bleibt bestehen, denn als Argento-Film ist der sicher sehenswert, obwohl er nicht zu dessen besten Werken gehört. Zwischen immer weieder sehr gelungenen Szenen gibt es auch zähe Passagen, in denen vor allem (sinnlos) viel geredet wird.

7.0
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Cover: Idioten der Familie (2018)

Lars76 zu Idioten der Familie

... ist ein Drama mit vereinzelten tragikomischen Momenten, das seiner Bezeichnung inhaltlich nicht gerecht wird und letztlich recht belanglos bleibt. An der Leistung des Schauspielensembles gibt es nichts auszusetzen, so daß zumindest ein gewisser Unterhaltungswert besteht.

6.0
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Cover: Once Upon a Time In... Hollywood (2019)

Frank_L zu Once Upon a Time In... Hollywood

Sehr unterhaltsam und überraschend kurzweilig für 161 min auch wenn die Handlung nicht so komplex ist. Insbesondere die Leistung von dicaprio (OmU) hebt die Gesamtwertung.

8.0
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Cover: Eonni (2019)

Lars76 zu Eonni

... ist ein inhaltlich und dramaturgisch nur bedingt überzeugender Actionthriller.

6.0
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Cover: Clive Barkers Dread - Die Angst in dir (2009)

Lars76 zu Clive Barkers Dread - Die Angst in dir

... ist die Verfilmung einer Kurzgeschichte Clive Barkers, in der das Studienprojekt dreier Studenten über Ängste und den Umgang damit vollkommen aus dem Ruder läuft. Intensiv und verstörend.

7.0
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Cover: El Gringo (2012)

Lars76 zu El Gringo

... ist ein solider B-Actioner im Gewand eines Neo-Western, optisch etwas zu glatt geraten. Geboten werden neben Scott Adkins in der Hauptrolle zahlreiche blutige Schießereien, ein paar weniger Prügeleien mit Martial-Arts-Einlagen, einige sexy Mexikanerinnen (?) mit schön anzusehenden Dekolletés und Christian Slater in einer Nebenrolle als korrupter US-Cop.
Als Adkins-Fanboy kann man sich den zur Komplettierung anschauen, zwingend notwenidig ist das nicht.

6.0
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Cover: Dämon - Trau keiner Seele (1998)

Lars76 zu Dämon - Trau keiner Seele

... ist ein düster-atmosphärischer Horrorthriller, in Haupt- und Nebenrollen hervorragend besetzt.

7.0
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Cover: Die dunkle Seite des Mondes (2015)

Lars76 zu Die dunkle Seite des Mondes

... ist ein spannender, düsterer Thriller, in dem Moritz Bleibtreu einmal mehr zeigen kann, daß er einer des besten deutschen Schauspieler der Gegenwart ist.

7.0
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Cover: Stereo (2014)

Lars76 zu Stereo

... ist ein harter, spannender Thriller mit zwei glänzend aufgelegten Hauptdarstellern. Parallelen zu "Fight Club" kann ich hier nicht wirklich erkennen. Weder inhaltlich, noch was die Hauptfigur betrifft, denn ihr als auch dem Zuschauer wird hier schnell bewusst, woher der Wind weht.

8.0
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