Kommentare
Frank_L zu American Beauty
Wiederholt gesehen. Dieses Mal im Original. Kevin Spacey ist ne Wucht. Tolle, Story, Tiefgang, super Schauspieler.
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Lars76 zu In the Blood
... ist ein etwas zu lang geratener, leider mit einem teilweise recht billigen Look ausgestatteter Actionthriller, der seiner Hauptdarstellerin angesichts ihrer ungleich verteilten Skills in Sachen Kampf und Schauspiel leider zu wenig Action-Screentime beschert. Danny Trejo gibt es (wohl als Publikumsmagnet) leider nur in einer winzigen Nebenrolle zu sehen.
Sehenswert ist das Ganze vor allem für kleine Gina-Carano-Fanboys wie mich, was auch der einzige Grund für die 6er-Wertung ist, die ansonsten eher zum puren Mittelmaß tendiert.
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Lars76 zu John Carpenters Das Dorf der Verdammten
Im Gegensatz zu "Das Ding aus einer anderen Welt" ist diese Neuverfilmung Carpenters eines Horrorklassikers lahm, belanglos und kaum gruselig, ausgestattet mit wenig überzeugenden Spezialeffekten. Schwach!
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Lars76 zu Chucky - Die Mörderpuppe
Als Horrorfilm holt man mit der Geschichte um die von der Seele eines psychopathischen Killers besessenen Puppe heutzutage sicher niemanden mehr hinter'm Ofen hervor, aber das Ganze ist spannend, actionreich und humorvoll inszeniert, ohne je ins Lächerliche abzugleiten.
Ich mag beide, sowohl den Jungen als auch die Puppe, sehr, und bei der Bewertung spielt sicher auch ein nicht unerheblicher Teil Nostalgie mit.
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Frank_L zu Inception
Sehe es ähnlich wie Fabi. Sehr stimmig, grandiose Idee. Die knapp 2,5 Std. vergehen wie im Fluge.
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Frank_L zu Triple Frontier
Großer Cast, der jedoch nicht durch herausragend gutes Schauspiel überzeugt. Ist halt alles ok. Die Bilder sind wirklich gut. Ansonsten oberflächlich wie die meisten Netflix Produktionen.
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Lars76 zu Der Tod trägt schwarzes Leder
Der Suizid einer Fünfzehnjährigen durch Erhängen entpuppt sich als inszeniert, um einen Mord zu vertuschen. Ein mysteriöser, in schwarzes Leder und mit einem Helm bekleideter Killer versucht, die Ermittlungen mit allen Mitteln zu behindern und das sich nach und nach ergebende gesellschaftliche Ausmaß eines Rings von Kinderprostitution zu verschleiern.
Inhaltlich und in seiner Gewaltdarstellung harter Thriller mit exploitativen Tendenzen und pessimistischem Fazit.
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Frank_L zu The Perfection
Die erste Hälfte ist ganz nett. Das Ende dagegen doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen.
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Frank_L zu Eden Lake
Ja, das ist ein fieser, kompromissloser, böser Thriller. Da kriegste echt Puls. Kann Lars in allen Punkten zustimmen!
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Lars76 zu Der Geist und die Dunkelheit
Viel zu lange her für eine Wertung, aber jedenfalls als sehenswert in Erinnerung.
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Lars76 zu RoboCop 2
... ist zwar nicht so ein Knaller wie der unter der Regie Paul Verhoevens enstandene Vorgänger, aber durchaus eine gelungene Fortsetzung, die in Sachen Quantität, was Action, Schießereien und Bodycount betrifft, eine Schippe drauf legt, wenn auch alles hier nicht so dermaßen over-the-top zelebriert wird. Der dramatische Anteil der Geschichte weicht hier einem ordentlichen Anteil schwarzen Humors, und dem Zuschauer begegnen zahlreiche aus dem ersten Teil bekannte Figuren.
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Frank_L zu The Ballad of Buster Scruggs
ich schließe mich Hendrik an. zum Teil tolle Bilder ... einige Darsteller waren super - andere egal. Da die Episoden inhaltlich nicht zusammen hängen, wirkt das alles nicht als ein Film. Nebenher ganz unterhaltsam, mehr nicht.
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Frank_L zu In den Straßen der Bronx
Sehe es ähnlich wie Lars - brauche nichts hinzuzufügen.
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Lars76 zu Der Mann mit der Stahlkralle
1973 kehrt US-Major Charles Rane (William Devane) nach mehrjähriger Kriegsgefangenschaft traumatisiert und emotional vollkommen verkümmert aus Vietnam in die Heimat zurück, wo seine Frau mittlerweile mit einem anderen Mann verlobt ist und sein Sohn sich kaum noch an ihn erinnern kann.
Nachdem bei dem Überfall einiger Gangster Frau und Sohn ermordet worden sind und Rane selbst nur verstümmelt, ohne seine rechte Hand überlebt hat, verschweigt er vor den ermittelnden Polizeibeamten seine Erinnerungen an das Massaker und macht sich zusammen mit einer neuen Freundin auf die Suche nach den Tätern, die er schließlich zusammen mit einem ehemaligen Kriegskameraden (Tommy Lee Jones) in einem mexikanischen Bordell in einem furiosen Finale erledigt.
Was als Gesellschaftsdrama eines Kriegsheimkehrers beginnt, entwickelt sich zu einem klassischen Rache-Thriller, in dem William Devane und Tommy Lee Jones als gebrochene, emotionslose Veteranen brillieren, die erst im Akt der Selbstjustiz wieder etwas aufleben.
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Lars76 zu 24: Live Another Day
Abgesehen davon, daß dies mit zwölf Stunden natürlich eine kleine Mogelpackung ist, unterhält auch diese nachgeschobene Staffel auf gleich hohem Niveau wie die vorangegangene Serie.
Schön, daß es ein Wiedersehen mit einigen Figuren aus früheren Staffeln gibt.
Ich hätte auch hier nichts gegen 24 Episoden einzuwenden gehabt. Etwas unbefriedigend ist, [Spoiler]daß es wiederum ein offenes Ende gibt, und das Schicksal Jack Bauers nicht endgültig geklärt wird.
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Lars76 zu 24: Twenty Four
Moralisch fragwürdig ist das inhaltich ohne Frage, aber auch ausreichend reflektiert, um das zu erkennen. Gerade wenn globale, weltpolitische Konflikte Grundlage der Handlung sind, wird auf simple Schwarz-weiß-Malerei verzichtet, und anhand der Figur Jack Bauers, seiner unaufhaltlichen Entwicklung zum gebrochenen Menschen und seinem sich letztlich nie zum Positiven wendenden Schicksal verliert man nie die negativen Konsequenzen seiner Entscheidungen und Handlungen aus den Augen.
Die im Grindgerüst der einzelnen Staffeln auftretenden Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten werden von einer in jeder Staffel wechselnden, attraktiven Besetzung aufgewogen, die in mehr oder weniger großen Rollen zahlreiche bekannte, großartige Schauspieler bietet.
Ohne dies negativ zu bewerten, sei der Hinweis erlaubt, daß das zugrundeliegende "Echtzeit"-Konzept eine zumindest kleine Mogelpackung ist, denn die einzelnen Episoden laufen nicht exakt eine Stunde lang, sondern machen neben minutenweisen Sprüngen zugunsten von Werbeblöcken im TV auch immer wieder sekundenweise Sprünge bei Schauplatzwechseln.
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Lars76 zu Das Verfahren ist eingestellt, ...
... ist ein mit zunehmender Laufzeit an Intensität gewinnendes (Gefängnis)drama, das in bedrückender Art und Weise eine von Korruption durchzogene Gesellschaft, den allumfassenden Einfluss der Mafia und die Korrumpierung eines einzelnen Menschen zeigt.
Großartig besetzt mit Franco Nero, der hier sehr wandelbar einmal nicht den knallharten, kompromisslosen Einzelgänger mimt.
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Lars76 zu Puls
... ist eine im unteren Niveau-Mittelfeld angesiedelte Stephen-King-Verfilmung, die von der Figurenzeichnung der Romanvorlage zu weit abrückt und sie generell vernachlässigt. Auch inhaltlich nimmt sich (für meinen Geschmack) diese filmische Adaption zu große Freiheiten gegenüber der literarischen Vorlage heraus.
Versucht man, den Film unabhängig vom Buch zu sehen, bekommt man im weiteren Sinne eine unausgegorene, wenig innovative Variante der "Zombie"-Apokalypse mit zwei unterforderten Hauptdarstellern und teils miesen CGI-Effekten zu sehen.
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Lars76 zu Rosso - Farbe des Todes
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler runter. Die Empfehlung bleibt bestehen, denn als Argento-Film ist der sicher sehenswert, obwohl er nicht zu dessen besten Werken gehört. Zwischen immer weieder sehr gelungenen Szenen gibt es auch zähe Passagen, in denen vor allem (sinnlos) viel geredet wird.
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Lars76 zu Ohne diese Welt
https://www.zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel/ohne-diese-welt-102.html
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