Kommentare
Lars76 zu Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt
An einem Sonntag kommt ein junger Mann, dessen Vater von Kommissar Mariani verhaftet wurde und sich in Untersuchungshaft erhängt hat, aufs Kommissariat, um Rache für den Tod seines Vaters zu nehmen. Da er den Kommissar nicht antrifft, wartet er und nimmt schließlich Geiseln. Als die Exfrau Marianis mit dem gemeinsamen Sohn die Szenerie betritt, wird das Kind von dem Geiselnehmer entführt, woraufhin sich der wenig zimperliche Kommissar auf eigene Faust auf die Suche macht.
Solider, unspektakulärer Thriller, den man sich jedenfalls anschauen kann, hat man ein generelles Interesse am Italo-Kino.
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Lars76 zu The Pit and the Pendelum - Der Meister ...
... ist ein Historien-Horrorfilm mit übernatürlichem Einschlag, wenig subtiler Kirchenkritik bezüglich der Inquisition, teils morbidem Humor und einem Lance Henriksen in Hochform. Angesichts der Thematik und der Inszenierung durch den "Re-Animator"-Regisseur fällt das Ganze unerwartet "zahm" aus, was Härtegrad und blutige Spezialeffekte betrifft.
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Lars76 zu Held der Gnome
... ist Monster- und Dämonenfilm mit sehenswerten Creature-Effekten und düster-atmosphärisches Horror-Drama mit einer klaren Botschaft: Rache lindert keine Trauer und zerstört möglicherweise auch den Rachsüchtigen.
Der deutsche Vertriebstitel führt im übrigen in die Irre, denn mit Halloween hat das Ganze rein gar nichts zu tun; es wird lediglich auf den Originaltitel "Pumpkinhead" Bezug genommen.
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Lars76 zu Beast
... ist ein abgründiger, intensiv-atmosphärischer (Psycho)thriller, inszeniert vor der attraktiven Kulisse der Kanalinsel Jersey.
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Lars76 zu Gesetz der Rache
Gerard Butler begibt sich auf einen der wohl einfallsreichsten Rachefeldzüge der Filmgeschichte. Kann man sich auf das - vor allem zum Finale hin - doch recht unglaubwürdige Konstrukt einlassen, bekommt man einen harten, blutigen (im Director's Cut noch etwas mehr) und spannenden Thriller mit guter Besetzung geboten.
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Lars76 zu The Blood Lands - Grenzenlose Furcht
... ist ein nicht innovativer Horrorthriller, der eine schottisch-nationalistische Botschaft als Aufhänger für einen Beitrag zum Home-Invasion-Subgenre nutzt. Streckenweise fesselt das sogar mit bedrohlicher Atmosphäre, aber die Hauptfiguren dienen weder als Sympathieträger, noch stellen sich die "Invasoren" besonders pfiffig bei ihrem Terror an, so daß das Ganze letztlich nicht über soliden Durchschnitt hinauskommt.
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Lars76 zu Hell Is Where the Home Is
... ist ein wenig innovativer Home-Invasion-Thriller, der seinem Genre leider erst im letzten Drittel so richtig gerecht wird. Ohne Sympathieträger schaffen auch eine teils gelungene Optik und ein hörenswerter, elektrolastiger Score es nicht, diesen Genrebeitrag über Mittelmaß zu hieven.
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Lars76 zu 4 Blocks
Da ich nach der ersten Staffel skeptisch war, ob das ohne Frederick Lau bzw. dessen Figur funktioniert, lagen die beiden Folgestaffeln erst einmal längere Zeit auf Halde. Aber ganz umsonst gesorgt, sowohl Staffel 2 als auch Staffel 3 halten locker das Niveau der ersten und sind beide gleichsam packend.
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Lars76 zu Sein Name ist Mad Dog
... ist eine locker-flockige Tragikomödie mit erfrischend sarkastischem Humor und routiniert auspielender Besetzung.
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paul zu Systemsprenger
Wahrlich kein Gute Laune Film dafür mit gnadenloser Härte.
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fabian zu The Irishman
Ich bin mir nicht sicher ob ich den gleichen Film wie viele andere gesehen habe? Ich kann The Irischman nichts abgewinnen, ganz im Gegenteil. Dreieinhalb Stunden Selbst - Beweihräucherung von alten Säcken (Schauspieler ebenso wie Regisseur) die mich ernsthaft und dauerhaft gelangweilt haben. Ich mag alle möglichen alten Mafia – Schinken, aber das hier? Der 2 Stunden Mittelteil bestand aus einer einzigen Wiederholung exakt der gleichen Handlung:
Bufalino sagt: Hoffa soll sich entschuldigen. Sheeran spricht mit ihm damit er dies Tut. Hoffa regt sich minutenlang auf, sagt aber das er sich entschuldigen wird. Macht es aber nicht… und wieder von vorn. Das ganze gefühlt 10 Mal, wahrscheinlich waren es 5 Mal.
Ich fand den Film unerträglich und habe es nur zu Ende geschafft weil ich dachte jeden Moment muss ja jetzt der großartige Revival – Mafia – Film beginnen. Aber Pustekuchen. Die Dialog waren so aufgesetzt, langweilig, nichtssagend und sich selbst x mal wiederholend das es nicht zu ertragen war.
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fabian zu Der Schacht
Siehe Frank
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Lars76 zu Eine perfekte Waffe
Nachdem sein Freund, der koreanische Antiquitätenhändler Kim von Mitgliedern der koreanischen Mafia ermordet worden ist, begibt sich Kenpo-Karate-Meister Jeff (Jeff Speakman) auf einen Rachefeldzug, auf dem er nicht nur die Bösen zur Strecke bringt, sondern auch zu sich selbst findet.
Kurzweiliger Martial-Arts-B-Actioner, der für meinen Geschmack und eine bessere Wertung leider zu unblutig inszeniert ist.
Lars76
Die Altersfreigabe hier "ab 18" ist falsch. Der Film ist 2019 neu von der FSK geprüft und "ab 16" freigegeben worden. Daß der mal ab 18 und sogar indiziert war, ist ein Witz.
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paul zu Jumanji 2: The Next Level
Bla bla bla... aber die Idee zündet bei mir einfach nicht mehr. Die Sprüche sind gut, die Stunts und Szenen sind toll aber es zieht mich da nicht mehr so wie in den ersten Teilen mit...
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Lars76 zu Sea of Love - Melodie des Todes
Anlässlich Pacinos 80. Geburtstag nach zig Jahren mal wieder gesehen. Aufgrund der Besetzung und weil es nicht gravierend etwas zu mäkeln gibt, kann man den bei Gelegenheit durchaus mal schauen, letztlich ist das aber ein durch und durch konventioneller, fast etwas biederer (Erotik)thriller.
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Lars76 zu Donnie Brasco
Und wieder geht's hier mal einen Zähler rauf nach wiederholter Sichtung. Auch in der Langfassung. Scheint für mich ein klassischer "Fahrstuhlkandidat" zu sein, wertungsvariabel je nach eigener Tagesform.
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Lars76 zu Akte X
Sowohl die in sich abgeschlossenen Folgen als auch die die sich durch die gesamten Staffeln ziehende Storyline betreffenden sind fast alle wiederholt sehenswert. Skurril, gruselig, düster, blutig, abseitig, humorig, verschwörungstheoretisch, absurd, rundum inhaltlich sehr variabel ist die Serie.
Die beiden Nachzügler-Staffeln 10 und 11 sind angesichts der gealterten Darsteller und Duchovnys anderer Synchronstimme etwas gewöhnungsbedürftig.
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Lars76 zu Bomb City
... ist ein intensiv-atmosphärisches Drama und Milieustudie, ein Plädoyer gegen Intoleranz und Hass, beruhend auf wahren Begebenheiten, die mehr als 20 Jahre her sind, was der Aktualität angesichts der heutigen politischen Stimmung in den USA aber keinen Abbruch tut.
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paul zu Stuber: 5 Sterne undercover
Actionfilm mit lustigen Szenen. Geht absolut in Ordnung!
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Lars76 zu Amok-Jagd
Vier Weltkriegs-II-Veteranen kommen zum Jagdausflug an den originaltitelgebenden "Wolf Lake", wo sie in Unterkünften wohnen, die von dem jungen Paar Linda und David verwaltet werden. Als Charlie (Rod Steiger), einer der vier ehemaligen Soldaten, dessen Sohn im Vietnamkrieg gefallen ist, erfährt, daß der junge David ein desertierter Fallschirmjäger ist, brennen bei dem verbitterten, alten Mann nach und nach die Sicherungen durch. Von Hass erfüllt beginnt Charlie einen Psycho-Krieg gegen Linda und David, aus dem sich eine fatale Spirale der Gewalt entwickelt, in der sich das junge Paar schließlich den vier Männern in einem Kampf auf Leben und Tod gegenüber sieht.
Intensive Mischung aus Psycho-Drama und Thriller vor Backwood-Kulisse, wobei vor allem Rod Steiger in seiner Darstellung zu überzeugen weiß.
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