Kommentare
fabian zu Better Call Saul
Better Call Saul ist einfach super. Die Serie nimmt sich viel Zeit um die tollen Charaktere einzuführen und sprüht dabei vor Witz, Charme und skurrilen Ideen. Die Geschichte wird sehr entspannt und mit super Kameraeinstellungen erzählt, sehr angenehm. Ob sie ohne Breaking Bad so funktioniert hätte fällt mir schwer zu sagen, aber für jeden der Breaking Bad gesehen hat ist Better Call Saul, wenn auch vom Style durchaus verschieden, unbedingt empfehlenswert.
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Lars76 zu Red Heat
Sehr coole, lustige Actionkomödie, die das West-Ost-Block-Verhältnis zu Zeiten eer weltpolitischen Wende augenzwinkernd aufs Korn nimmt.
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Lars76 zu The Big Hit
Der Beginn ist vielversprechend. Zugegeben, wie sie ihn anfangs bei der "Arbeit" überrascht und der den Geschlechtsverkehr verhindernde Tritt in die Wanne mit Leichenteilen ihrerseits war für mich schon der humorige Höhepunkt, trocken und schwarz. Sowohl zu guten Action- als auch Thrillerkomödien à la "Very Bad Things" passt überzeichnete Gewalt durchaus. Was hier nach gutem Start folgt, war für mein Empfinden vor allem klamaukig und albern auf Sitcomniveau. Da reißen dann auch ein paar gut inszenierte Actionsequenzen nichts.
Letztlich ist ja Humor sehr individuell gelagert. Insofern kann man hier ruhig einen Blick riskieren und sich ein eigenes Bild machen.
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Woodegger zu The Witch
da kommt was ganz großes auf uns zu!
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Woodegger zu Er ist wieder da
Einer der besten deutschen Filme überhaupt. Oliver Masucci überzeugt als "Führer" auf ganzer Linie, es gibt jede Menge zu Lachen und schockierende Real-Life-Aufnahmen, bei denen einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Kann man gucken!
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Woodegger zu Ku'damm 56
Ich bin großer Hasser des viel zu teuren Rundfunkbeitrags und solange die Öffentlichen zum Großteil einfach nur dümmsten, völlig überteuerten Müll der alleruntersten Schublade produzieren, den kein Mensch guckt, wird sich daran auch nix mehr ändern.
Ku´damm 56 ist zwar kein großes Kino, aber dennoch eine der besseren ZDF-Produktionen und sticht angenehm hervor, was in erster Linie den drei zuckersüßen Hauptdarstellerinnen zu verdanken ist, die genug Leinwandwandpräsenz für eine abendfüllende Trilogie mitbringen und den Zuschauer halbwegs glaubwürdig an ihrem Schicksal teilhaben lassen.
Langeweile kam jedenfalls keine auf und das ist ja die Hauptsache für so ein "Tanzlokalepos" im alten Berlin...hust!
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Lars76 zu Die City-Cobra
Sylvester Stallone ist Marion Cobretti alias Cobra, ein eigenwilliger Cop, der von seinen Vorgesetzten immer dann widerwillig eingeschaltet wird, wenn Dreckarbeit zu erledigen ist. Er beschützt eine Zeugin gegen eine mysteriöse "Serienkillersekte". Dumpf-reaktionäres law-and-order-Machwerk, das Angesichts voller Packung '80s-Feeling ziemlich Spaß macht. Zu bemängeln ist, daß sowohl die Kills der Sekte ais auch die Shooutouts zwar nicht blutleer, aber doch recht blutarm inszeniert sind.
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fabian zu The Returned
Nach einiger Suche: Die zweite Staffel gibt's bei watchever, und dort gibt's nen kostenfreien Probemonat.
Frank_L
apropos Suche ... hier Überblick über alle:
http://www.justwatch.com/de
fabian
Das ist ja super, Danke!
fabian
Watchever wird zum Jahresende eingestellt, also beeilen wen die 2. Staffel interessiert.
Frank_L
danke für den Hinweis !!!
Frank_L
da meld ich mich bei watchever an und die haben die 2. Staffel nicht mehr im Angebot ... ich flipp aus !!!
fabian
Ich glaub ich spinne... Habe jetzt schon zwei Monate bezahlt, aber nur die ersten drei Folgen geschafft, und nun ist sie weg? Mist. Und sorry Frank
Frank_L
oh gott ... das ist ja bei dir umso ärgerlicher :(
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Lars76 zu Zombie - Dawn of the Dead
Bis gestern kannte ich tatsächlich nur den weit verbreitet gehassten "Ultimate Final Cut", der von Astro basierend auf den verschiedenen offiziellen Schnittfassungen erstellt wurde. Nun hab' ich mir endlich mal jeweils den Romero- und den Argento-Cut angeguckt. Bei Interesse zu ausführlichen Hintergrundinformationen bitte diesem Link folgen:
http://www.schnittberichte.com/artikel.php?ID=46
Lars76
P.S.: Der Ultimate Final Cut stammt wohl aus dem Jahr 2000, insofern muss ich vorher schon andere Versionen des Films gesehen haben, ohne zu wissen welche.
Frank_L
Danke für den Link - interessant!
Lars76
Nach erneuter Sichtung des "Ultimate Final Cut" noch ein Wort dazu: An Bildqualität, Farbgebung, Score, teils abweichenden Synchronstimmen etc. erkennt man natürlich, daß es sich bei dieser Fassung um einen wüsten Zusammenschnitt aller verfügbaren Szenen handelt, was verständlicherweise von vielen Fans abgelehnt und teils als "Vergewaltigung" bezeichnet wird.
Mir macht auch diese Fassung mit ihren gut 155 Minuten Laufzeit immer noch Spaß, würde da aber "schlechter" mit 8/10 bewerten.
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Frank_L zu The Neon Demon
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lordvalek zu Making a Murderer
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Lars76 zu Der City Hai
Die Story um einen Sheriff und ehemaligen FBI-Agenten, der sich auf Bitten eines Freundes hin nach dem gewaltsamen Tod dessen Sohnes in Chicagos Unterwelt einschleust, ist nicht innovativ. Aber ein Schwarzenegger in körperlicher Bestform, zahlreiche Blutbeutel-Shootouts, dumpfe Oneliner und der Score machen diesen Actionthriller zu einem unterhaltsamen '80s-Erlebnis. Allein die Nahaufnahmen von Arnis Muckis und zahlreichen Großkalibern beim Aufrüsten sind sehenswert.
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lordvalek zu Hardcore
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Lars76 zu Ein Hells Angel unter Brüdern
Dokumentation über den Präsidenten des Stuttgarter Charters der Hells Angels, die sicher nicht alle bestehenden Bedenken gegenüber der Szene ausräumen kann, aber zumindest nicht das übliche s/w-Bild des schwerkriminellen Bikers zeichnet, trotzdem aber auch gewisse Fakten kritisch hinterfragt.
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Lars76 zu Schamlos
... bewegt sich auf gleich hohem Niveau wie "Geißel des Fleisches" desselben Regisseurs, hat ebenfalls einen tollen Score, ist aber in der Umsetzung der Thematik nicht so ernsthaft gelagert, unterhält auf eine sehr amüsante Art und Weise.
Udo Kier und Rolf Eden als Kontrahenten bringen sehenswerte Leistungen.
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Lars76 zu Berlin Snuff: Straßen der Gewalt
In diesem Amateur-Shorty begleitet man das TV-Produktionsteam von "Straßen der Gewalt", das von Berliner Verbrechensschauplätzen und Tatorten berichtet. Gibt es zu wenig Gewalt, Blut und Leichen, sinkt die Quote, wird schon mal nachgeholfen, garniert mit Humor schlechtestem Geschmacks.
Die Empfehlung richtet sich natürlich an dem Amateurgenre nicht abgeneigte Konsumenten.
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Andrea zu Suffragette - Taten statt Worte
Mit Hilfe eines brillanten Ensembles entwirft Sarah Gavron ein vitales Gesellschaftsbild in einer Umbruchphase der Frauenbewegung.
Das vermeintlich ungeschmeidige, politische Thema wird spannend und so gar nicht melodramatisch umgesetzt; in einem Film, der weder einseitig agitiert noch den Zuschauer plump belehrt.
Erzählt wird vielmehr die Geschichte einer tausendfachen Notwehr, die nach Jahren ebenso friedlicher wie fruchtloser Proteste gegen die politische Entmündigung in der Radikalisierung mündete.
Erzählt wird aber auch die Geschichte von Männern, die so in ihrem festen Rollenverständnis gefangen sind, dass sie auf dessen Störung nur mit Gewalt zu antworten vermögen.
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Andrea zu Hedi Schneider steckt fest
Ein sehr sehenswerter Film, der mutig, klug und manchmal absurd-komisch mit der Angst umgeht.
Erzählt wird eine packende Geschichte, mit angenehm natürlichen Dialogen, gut fotografiert, mit einem faszinierenden Soundtrack (»Lambert«), aber auch Momenten der Stille, ganz ohne Musik und vor allem mit der herausragenden Hauptdarstellerin Laura Tonke.
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Andrea zu Als wir träumten
Die Erlebnisse der Jungmänner inszeniert Dresen drastisch und mit Härte. Aber sowohl die Geschichte als auch die Protagonisten rissen mich nicht mit, ließen mich seltsam unberührt.
Eine lineare Handlung gibt es nicht, stattdessen in Kapitel unterteilte Episoden, die sich aber in den einzelnen Geschichten verheddern. Die Endlosschleife immer gleicher Erlebnisse und Bilder ging mir zunehmend auf die Nerven. Mir fehlt dem Film die Seele.
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Frank_L zu The Visit
Leider eine Enttäuschung ... dieser Shyamalan-Film. Story: Mutti hat ihre Eltern seit 15 Jahren nicht gesehen ... lässt aber ihre beiden Kinder spontan für 1 Woche bei eben selben. Die Kids machen eine Doku (Achtung Hand-Kamera), wobei die Großeltern immer merkwürdiger werden.
Der Nerv-Faktor der Hand-Kamera hält sich größtenteils in Grenzen. Es gibt einige verrückte Ideen und natürlich Schockmomente, aber nix was mich vom Sofa gehaun hat. Kann man sich getrost schenken.
Woodegger
Ich fand den Streifen ganz originell, mal nicht dieser 0815-Spuckhaus-Horror, sondern etwas Frisches, was man so noch nicht gesehen hat und die Oma spielt einfach derbe gut :)
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