Kommentare

Cover: Taboo (2017)

Frank_L zu Taboo

Ich bin gerade dran ... 4 Folgen gesehen und ich finds super. Optik ist super und Tom Hardy nuschelt sich durch die Folgen (guck es in OmdtU). In der Tat fesselt mich aber auch die Story wie sich TH zwischen engl Krone, East Indian Company und USA behauptet ... dazu genug Mystisches über seine Vergangenheit. Wertung folgt ...

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Cover: Das Geheimnis von Marrowbone (2017)

Frank_L zu Das Geheimnis von Marrowbone

Eine Mutter zieht mit Ihren 4 Kindern ins Haus ihrer Kindheit, um die Vergangenheit mit ihrem brutalen Ehemann hinter sich zu lassen. Sie stirbt bald und die Kinder sind auf sich allein gestellt. Und im Haus gehen seltsame Dinge vor sich ... Das alles ist gut gefilmt, gute Schauspieler und auch die zeitversetzte Erzählweise ist gut gemacht. Insgesamt ok, aber nichts sticht irgendwie heraus.

7.0
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Cover: Murder Me, Monster (2018)

Frank_L zu Murder Me, Monster

Geht zunächst ganz gut los das Filmchen. Die langsame Erzählweise lädt zunächst aufgrund der eigensinnigen Optik ein, wird dann aber langatmig. Zudem erinnert mich die Erzählweise an die Lynch-Filme. Ich hab nicht wirklich viel kapiert außer dem roten Faden. Das Faszinierende eines Lynch-FIlms kann der Film aber nicht erzeugen. Das eigentliche Monster ... [Spoiler]bekommt man dann auch erst sehr weit zum Ende gesehen und dann erinnerte es mich in seinen Ausmaßen auch noch an den Fiesen-Fettsack von Austin Powers. Und die Mittel-/Südamerikaner haben irgendwie nen Genitalkomplex. Mag aber gerade nen Zufall sein ...

6.2
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Cover: Dementia Part II (2018)

Frank_L zu Dementia Part II

Netter kurzer Streifen. Zunächst kammerspielartig aber auch etwas hölzern. Zum Ende belebt das ganze Setting ein wenig ... auch durch nette handgemachte Gore-Effekte. Der Darm lässt grüßen. Alles zu 99% in s/w gehalten und trotzedem eklig ;)

7.1
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Cover: Frenchies (2018)

Frank_L zu Frenchies

Lief im Vorprogramm des FFF 2018.
Story etc. haben mich jetzt nicht umgehauen. Thema Vorurteile, medien, etc. ... war irgendwie egal ...

6.0
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Cover: We Are the Flesh (2016)

Frank_L zu We Are the Flesh

Voyeuristischer Blödsinn, der Kunst sein will. Erschließt sich mir nicht. Viel nackte Haut, Genitalien auch in Großaufnahme. Bissel splatter und gore haben aufgelockert ;)

1.0
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Cover: Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse (1980)

Frank_L zu Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder ...

Aufguss des ersten Teils, wobei der Story Aufhänger ein wenig dämlich ist... Alle Schauspieler von Teil 1 sind dabei. Jerry reed als Schneemann ist wieder eine Wonne. Reynolds spielt gefühlt nicht so locker auf.
Insgesamt mehr Klamauk und mehr emotionale Themen. Weiteres Manko ist wohl die neusynchro, bei der Gags und Atmosphäre auf der Strecke bleiben.

6.0
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Cover: Ein ausgekochtes Schlitzohr (1977)

Frank_L zu Ein ausgekochtes Schlitzohr

Leichte Unterhaltung mit viel car-crash. Reynolds spielt locker auf und das Zusammenspiel mit Schneemann ist super. Auch in den Nebenrollen unterhaltsam besetzt.

7.0
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Cover: Climax (2018)

Frank_L zu Climax

Franz. Kunstkino... Hinweis: kein Musical. Niemand singt! Es wird getanzt, das aber auf höchstem Niveau. Beeindruckend! Und es ist gut in die Handlung integriert, da es um eine tanzgruppe geht, die ne Party macht. Super mukke. Im Kino laut auf großer Leinwand perfekt. Handlung: Drogen im sangria und alle drehen frei. Zu 2/3 einfach ne Wucht. Schnürt einem schon etwas die Kehle zu. Zum Ende dreht die Kamera so ab, dass die gewalttätigen Bilder und so die Wucht des Films auf der Strecke bleiben. Ich hätte mir auch ein krasseres Ende gewünscht. So nur eingeschränkte Empfehlung.

7.4
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Cover: Elizabeth Harvest (2018)

Frank_L zu Elizabeth Harvest

Älterer Nobelpreisträger meets junge Ehefrau meets Handlung mit diversen Kehrtwenden. Hat mich gut unterhalten. Jeder weitere Hinweis zur Handbuch wäre spoiler. Kann man durchaus mal anschauen. Positiver Beitrag beim FFF 2018.

7.8
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Cover: Golem - Wiedergeburt (2018)

Frank_L zu Golem - Wiedergeburt

Der Film geht etwas holter die polter los. Recht schnell ist klar, es muss ein golem her, um die Bedrohung des Dorfes zu verteidigen. In Form eines Kindes, um das Trauma des verlorenen Sohnes der Hauptdarstellerin zu reflektieren. Ohne Kommentar...
Ich fand die Handlung ziemlich vorhersehbar. Die "moves" des golem sind auch recht einseitig. Handgemachtes splatter gemischt mit dem gedöns ausm Rechner.
Fazit: knapp vor solide. Optisch recht atmosphärisch.

6.3
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Cover: Seom - Die Insel (2000)

Frank_L zu Seom - Die Insel

Story siehe Inhaltsangabe.
Nettes setting am See und im Grunde Potential für mehr. Leider blieb am Ende der Eindruck einer etwas flachen Handlung. Punkte gibt's für die atmosphärischen Bilder und einiger schönen blutigen Szenen, die man so noch nicht gesehen hat. On top gibt's eine der dämlichsten Szenen überhaupt.

7.0
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Cover: Sense8 (2015)

Frank_L zu Sense8

Hab jetzt auch Staffel 2 inkl abschließendem Film gesehen. Gebe zu Staffel 2 Fabis Kommentar in allem recht. Und ich kann seine Vermutung bestätigen, dass es nur schwer möglich ist, die Handlungen zuende zu führen. Fiel mir schwer allem zu folgen. Fühlt sich nach einem gezwungenem Abschluss an. Dabei hätte die Serie großes Potential für weitere staffeln gehabt!

8.6 (S1: 8.7 / S2: 8.5)
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Cover: Das Haus der Vergessenen (1991)

Lars76 zu Das Haus der Vergessenen

... ist ein temporeicher, teils blutiger und verstörender Horrorthriller, dessen morbide Atmosphäre allerdings immer wieder durch schwarzhumorige Anteile und das permanente Overacting der Bösen relativiert wird.

7.0
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Cover: Der tödliche Freund (1986)

Lars76 zu Der tödliche Freund

... ist eine krude Melange aus Teenager-Lovestory, SciFi-Horror und der Frankensteinthematik mit überraschend blutigen Gewalteruptionen und Splatter-sfx.

6.0
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Cover: Leviathan (1989)

Lars76 zu Leviathan

... ist ein atmosphärisch dichter "Alien / The Thing"-Rip-off mit sehr ansehnlichen Creature-sfx und einem B-prominenten Cast.

7.0
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Cover: Marlina - Die Mörderin in vier Akten (2017)

Lars76 zu Marlina - Die Mörderin in vier Akten

Nachdem Marlina ihren Sohn vor der Geburt verloren hat und ihr Mann verstorben ist, dessen mumifizierte Leiche noch im Wohnzimmer drapiert ist, lebt die junge Witwe alleine und abgelegen im indonesischen Outback. Eines Tages kommt Markus zu ihr, der sich als Gast von ihr bewirten lässt, ihr aber gleichzeitig ankündigt, daß wenig später noch sechs seiner Freunde kämen, um ihr Geld und Vieh zu stehlen und anschließend noch mit ihr "zu schlafen". Vorher solle sie aber noch für die Diebe und Vergewaltiger kochen. Nachdem zwei der sieben Marodeure mit dem auf einen Lastwagen verladenen Vieh weggefahren sind, serviert Marlina den anderen fünf eine vergiftete Hühnersuppe. Da Markus' Portion verschüttet wird, überlebt er den Giftanschlag und beginnt noch, Marlina zu vergewaltigen, währenddessen sie aber seine Machete greifen und ihn köpfen kann.
Mit dem Kopf ihres Peinigers im Gepäck macht Marlina sich auf den Weg in die Stadt, um den Vorfall bei der Polizei anzuzeigen, erst per Bus, später per Pferd, als die restlichen zwei Banditen sie suchen. Unterwegs lernt Marlina die schon über den Geburtstermin hinaus schwangere Novi kennen, die von ihrem Mann der Untreue verdächtigt und dementsprechend schlecht behandelt wird. Nachdem die Polizisten Marlina kaum ernst nehmen und sich wenig für ihr Schicksal interessieren, treffen die beiden Frauen in Marlinas Haus auf den letzten verbliebenen der sieben Gangster.
Inhaltlich wie ein "Rape & Revenge"-Film anmutend, ist "Marlina" dies zu keiner Zeit. Die Geschichte wird gänzlich unaufgeregt und lakonisch, zu keiner Zeit plakativ oder exploitativ erzählt. Viel mehr bekommt man ein feministisches Drama mit Anleihen aus Western und Roadmovie geboten, das von der Emanzipation indonesischer Frauen in einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft erzählt.

8.0
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Cover: Leichen unter brennender Sonne (2017)

Lars76 zu Leichen unter brennender Sonne

Die grundsätzlich vorhandene Handlung geht hier zugunsten eines stilistisch kunstvoll überhöhten Bilderreigens gänzlich vor die Hunde. Hat bei den beiden Vorgängern des Regieduos "Amer" und "Der Tod weint rote Tränen" die Devise "Stil über Substanz" noch glänzend funktioniert, hat mich das hier bei Erstsichtung nicht wirklich überzeugt, obwohl der Bilderrausch aus unzähligen Close-Ups und Schnitten schon beeindruckend ist.
Für Konsumenten, die gerne abseits vom Mainstream einen Blick werfen, lohnt sich das auch hier zumindest.

6.0
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