Kommentare
Lars76 zu Lost in Toronto
Nachdem ihre Wohnung in Montreal abgebrannt ist, fährt Claire (Juliette Lewis) mit ihren restlichen Habseligkeiten nach Toronto, um dort bei einem flüchtigen Bekannten unterzukommen. Auf der Suche nach letzterem hält Claire sich zur falschen Zeit am falschen Ort auf und wird so unwissend zur Hauptverdächtigen in einem Mordfall, dessen Opfer Verbindung zu Kriminellen hatte. Nur Französisch sprechend gerät Claire auf eine Odyssee durch Toronto, gejagt von der Polizei, und zwischen die Fronten von Gangstern und der eigentlich Mörderin (Gina Gershon).
Solider Thriller mit einem zu offensichtlichen künstlerischen Anspruch, was u.a. zu einem Splitscreen-Overkill führt. Daß der Film nicht im Mittelmaß versinkt, verdankt er eindeutig seinen beiden Hauptdarstellerinnen Lewis und Gershon.
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Lars76 zu Bound - Gefesselt
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf.
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Frank_L zu Visitor Q
Konnte ich jetzt nicht soviel mit anfangen. Die Punkte weil es am Ende doch recht schräg wurde.
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Lars76 zu 96 Hours - Taken 3
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf, und ich muss mich insofern korrigieren, daß es kein schwacher dritter Teil und als Actionthriller durchaus empfehlenswert ist, wenn er auch vom Konzept der beiden Vorgänger abweicht.
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Frank_L zu Die Taschendiebin
Schöne Dreiecksgeschichte.
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Lars76 zu Shoot 'Em Up
Nach erneuter Sichtung steht die 8er-Wertung stabil, eine höhere Wertung wäre aber unter keinen Umständen drin, da muss ich mich korrigieren.
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Lars76 zu Fire Syndrome
... ist ein konfuser, aber, vor allem angesichts seiner originellen Spezialeffekte, unterhaltsamer Horrorthriller.
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Lars76 zu Das stumme Ungeheuer
Chuck Norris bekommt es als Sheriff in einer Kleinstadt mit einem psychopathischen Axtmörder zu tun, der von den Cops nach einem Doppelmord bei seiner Verhaftung über den Haufen geschossen wird. Schon hirntot in ein nahegelegenes Forschungsinstitut eingeliefert, können ihm die Ärzte mit einer Not-OP zwar nicht mehr helfen, spritzen ihm aber ein ungetestetes, die Heilungsprozesse extrem beschleunigendes Serum und erschaffen so das "stumme Ungeheuer", ein kaum zu bezwingendes Monster. Nur Chuck Norris kann sich um die Sache kümmern. Ganz nebenbei mischt er noch eine Kneipe voller Rocker auf.
Krude, schwer unterhaltsame Mixtur aus Horror- und Actionthriller, garniert mit Mad-Scientist-Motiven.
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Lars76 zu Sweet Virginia
Ein ehemaliger Rodeoreiter aus Virginia mit einer Affäre, ein Auftragskiller, der zu viele Opfer hinterlässt, eine Witwe, die ihn überraschend nicht bezahlen kann und eine zweite Witwe mit einem Tresor voller Geld sind die Zutaten dieses soliden, ruhig erzählten, in Alaska angesiedelten Thrillers.
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Lars76 zu Street Hooligans vs Rocker
... ist ein im tristen Auckland angesiedeltes Gesellschaftsdrama, in dem der Unterschicht entstammende Jugendgangs erst Konflikte untereinander austragen, um sich dann gegen einen mafiösen Escort-Service-Betreiber zusammenzuschließen.
Entsprechend dem Entstehungsjahr atmet diese neuseeländische Indie-Produktion '80er-Jahreflair aus jeder Pore, seien es die Frisuren, die Klamotten oder die Musik.
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Lars76 zu TDR - The Devil's Rejects
Die Fortsetzung von "Haus der 1000 Leichen" ist wie ihr Vorgänger ebenfalls Genrehommage und Zitatenkino, diesmal in Form eines Roadmovies, wobei aber auch hier Gewalt und Terror nicht zu kurz kommen, wieder angereichert mit viel schwarzem Humor.
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Lars76 zu Das Haus der 1000 Leichen
... ist kein bierernster Horrorfilm, sondern eine schwarzhumorige Genrehommage, die ordentlich Klassiker zitiert, bevölkert von bizarren, überzeichneten Charakteren, mit einem hohen Härtegrad und toller Maskenarbeit.
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Lars76 zu Land of the Dead
Der bleibt nach erneuter Sichtung wertungsstabil. Seelenlos finde ich den im übrigen gar nicht (mal abgesehen von einigen schlechten CGI-sfx), denn Romero fügt der Zombiethematik einen sehr interessanten Aspekt hinzu, indem er die wandelnden Toten als zunehmend lernende Wesen zeigt.
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Lars76 zu It Follows
Die Zweit- nach der damaligen Kinosichtung bestätigt den guten Eindruck. Auch mit Vorkenntnis bleibt das einer der innovativsten und originellsten Horrorfilme der letzten Jahre.
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Lars76 zu Zombies in Prison - Dead Men Walking
... ist ein billiger Zombie- bzw. Infizierten-Reißer, der qualitativ eher zwei, drei Punkte weiter unten anzusiedeln ist, der aber angesichts hohen Tempos und Unmengen von Splatter, Gore und Gekröse denoch einen beachtlichen Unterhaltungswert aufweist.
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Lars76 zu John Wick: Kapitel 3
John Wick muss sich mit temporären Sidekicks weiter mehr oder weniger kreativ durch Unmengen von Gegnern metzeln, wobei auch einmal wieder die Kulisse gewechselt wird, wenn es einen Abstecher von New York nach Marokko gibt. Soweit bleibt alles beim Alten. Nebenbei erfährt man mehr über John Wicks Herkunft und über die Welt der "hohen Kammer" mit all ihren Regeln und Verästelungen. Freundschaften und Allianzen zerbrechen, neue werden geschmiedet. Und am Ende steht die Erkenntnis, daß es wohl weitergehen wird mit Kapitel Vier, was durchaus keine schlechte Nachricht ist.
Empfehlenswert ist dieser dritte Teil zumindest für alle, die die beiden Vorgänger gesehen haben und ihren Spaß damit hatten. Zum Neueinstieg in die Reihe bzw. als Einzelfilm macht der wenig Sinn.
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Lars76 zu Peppermint - Angel of Vengeance
... ist ein Rache- und Actionthriller vom "Taken"-Regisseur mit deftigem Härtegrad nach bekanntem Schema und ohne Innovationen, der aber dennoch, vor allem dank Jennifer Garners überzeugenden Schauspiels und physischer Präsenz, aus der Masse hervorsticht.
Wenn man es schafft, darüber hinwegzusehen, daß die Hauptfigur hier, im Gegensatz zu "Taken", keinerlei Vorkenntnisse hat, die ihre Killer-Skills rechtfertigten, außer einen Zeitsprung von 5 Jahren, über den der Zuschauer nur rudimentär etwas erfährt, wird man vorzüglich unterhalten.
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Lars76 zu John Wick: Kapitel 2
Nacherneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf. Fand den heute, anders als im Kino noch, nicht zu lang und freue mich sehr auf Kapitel 3.
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Lars76 zu Zimmer 1408
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf. Etwas Gruselatmo und Schreckmomente gibt es dann doch, und vor allem John Cusack zeigt eine überwiegend überzeugende Performance.
Letztlich bleibt aber nur der ambitionierte Versuch, einer eher mittelmäßigen Kurzgeschichte Stephen Kings mehr Substanz und den Figuren mehr Tiefe zu geben. Dabei entfernt man sich jedoch sehr von der Vorlage und bläht das Ganze unnötig auf.
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Lars76 zu Cambodscha Connection
Vietnamkriegsveteran Hoffman reist Jahre nach Kriegsende nach Thailand, um seine große Liebe aus Kriegszeiten, eine thailändische Übersetzerin, wiederzusehen. Zuerst trifft er allerdings auf seinen ehemaligen Kameraden Bingo, den Hoffman während des Kriegs als Bingos Vorgesetzter wegen Vergewaltigung vor ein Kriegsgericht hat bringen wollen. Der mittlerweile in Laos eine Drogenküche betreibende Bingo verschleppt zusammen mit seinen Schergen Hoffman, um Rache zu nehmen, so daß letzterer sich schon bald Im Dschungelkampf gegen Rauschgiftdealer wiederfindet.
Unterdurchschnittlicher, belangloser B-, eigentlich schon C-Actioner, der Schauwerte vermissen lässt und nur mäßig unterhält.
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