Kommentare
Lars76 zu Das Geheimnis der fliegenden Teufel
Unterhaltsamer B-Movie-Horror, in dem ein Alien mit tellergroßen, lebenden und blutsaugenden "frisbees" als Waffen auf Menschenjagd geht. Von den recht gelungenen, suppigen creature-sfx gibt es leider etwas wenig, der Alien selber ist schon ziemlich trashy. Macht aber Spaß das Ganze, wenn man Genrefilmen etwas abgewinnen kann.
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Lars76 zu Willkommen in der Hölle
Ein Banditen-Quartett raubt einen Goldtransport aus und versteckt sich in der Geisterstadt Benson City, wo sie allerdings nicht lange alleine bleiben. Storymäßig sicher keine Innovation, hebt sich "Willkommen in der Hölle" dennoch angenehm vom Einheitsbrei des Italo-Westerns ab. Durch extravagante Kameraeinstellungen und einen psychedelischen Score wird die paranoide Atmosphäre eines Horrorfilms erzeugt, wozu auch das Geisterstadt-Setting perfekt beiträgt.
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Lars76 zu Der Junge mit dem Hund
2024 ist die Erde nach Weltkrieg 4 eine trostlose, postatomare Einöde, in der vor allem Männer in Gruppen und als Einzelgänger immer auf der Suche nach Nahrung und Frauen sind, unterstützt von Hunden. Einer dieser "Einzelgänger" ist Vic (ein sehr junger Don Johnson), begleitet von seinem Hund Blood, der (vermutlich aufgrund einer atomar bedingten Mutation) telepathisch mit Vic kommuniziert und dabei wesentlich gebildeter und besonnener als sein Herrchen ist. Als Blood einmal wieder eine Frau für Vic aufgespürt hat und der sich mit ihr vergnügen will (ob sie nun will oder nicht), werden sie angegriffen, Vic folgt Quilla June auf der Flucht in die unterirdische Stadt Topeka und lässt Blood mit dem Versprechen zurück zurückzukommen. Die Flucht nach Topeka entpuppt sich als Falle für Vic, dem man sein Sperma für die Befruchtung der Frauen abzapfen will. Nachdem Vic mit Quilla June wieder an die Oberfläche zurückgekehrt ist, muss er sich aufgrund der Umstände zwischen ihr und Blood entscheiden. Wie dies ausfällt, ist in seiner Konsequenz ein nicht unbedingt zu erwartender Twist am Ende, der dem Ganzen die Krone aufsetzt.
A Boy and His Dog ist vor allem skuril und obskur, die Dialoge zwischen Vic und Blood sind teils herrlich trocken, aber es fehlt an Spannung. Beeindruckend ist auch die Hundedressur. Eingeschränkt ist dieses Werk zumindest für Konsumenten empfehlenswert, die sich auch abseits des Mainstreams umsehen.
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Frank_L zu Ostwind 2 - Rückkehr nach Kaltenbach
Ostwind 2 hatte am ersten Wochenende mehr Besucher als MAD MAX ... ich fall vom guten Glauben ab !!!
Hendrik
Aber warum nur? Ich war auch am Sonntag drin, und habe einen unaufgeregt schönen, rührenden, lustigen, mitunter auch sehr spannenden Kinder-/Jugendfilm gesehen! Bin am Abend in "Gunman" deutlich schlechter unterhalten worden!
Frank_L
Mit Pferdefilmen kann ich gar nicht (Mr. Ed mal ausgenommen) ;)
Das ist so wie bei Fabian und den Kinder-machen-auf-Erwachsen-Filmen :)
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Lars76 zu VANish
Im Abspann wird Robert Rodriguez für die Inspiration gedankt. Die hat aber leider nicht für mehr als soliden Durchschnitt gereicht, auch wenn die letzten 15 Minuten ziemlich Fahrt aufnehmen. Verschenktes Potential.
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Lars76 zu Slow West
Startet Ende Juli im Kino. Wär' auch 'ne Option. Die Bilder sehen schonmal gut aus!
Hendrik
Ja, interessiert mich auch! Die Musik nervt etwas...
fabian
Allein wegen Michael Fassbender wäre ich grundsätzlich dabei.
fabian
Ich korrigiere, ich bin dabei!
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Hendrik zu The Gunman
Uninspiriertes Defilee von Standardsituationen. Man vergisst den Film schon während man ihn sieht... Kein Ruhmesblatt für Sean Penn! Ein paar okaye Actionszenen...
Lars76
... oder bringt ihn mit vorher gesehenen Trailern durcheinander...
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Lars76 zu The Gunman
Erstmal vielen Dank @ Frank für die beiden Freikarten!
Ansonsten ist Gunman ein recht belangloser Film ohne ausgeprägte Spannungskurve, zwar nicht wirklich schlecht in irgendeinem Bereich, aber er nimmt den Zuschauer einfach nicht mit, was bei mir vor allem daran lag, daß es, inklusive des Hauptprotagonisten, keine einzige Identifikationsfigur gab. Der Charakter des Sean Penn blieb mir vollkommen gleichgültig, auch Sean Penn als Besetzung war nicht überzeugend.
Positiv zu erwähnen sind zumindest der "gesunde" Härtegrad und die (damit einhergehende) solide Effektarbeit.
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Frank_L zu Dallas Buyers Club
Interessante und wie schon erwähnt glaubwürdige Story, die einige gute Gedankenanstöße gibt. Allen voran aber stehen natürlich die Leistungen von McConaughey und Leto.
PS: die körperliche Erscheinung beider ist schon erschreckend und McConaughey hab ich im Original mal wieder kaum verstanden :(
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Frank_L zu Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel
Der Film geht zunächst richtig gut los. Nen Haufen Fantasy-Endzeit-Freaks in einer Stadt zusammengescharrt. Das ist so durchgeknallt dass richtig Atmosphäre aufkommt.
Aber leider scheinen die Macher nach dem finalen Kampf dort keine Ideen mehr gehabt haben ... denn anders kann ich mir die Wendung mit den Kids nicht erklären. Im Grunde kann man ab da abschalten. Lustig versucht der Film am Ende auch noch zu werden. Sowas von unpassend.
PS: der Pilot aus Teil 2 tritt in Teil 3 auch wieder in Erscheinung (selbe Schauspieler) - nur sind sich Max und er fremd. Kapier ich nicht.
fabian
Der spielt tatsächlich zwei verschiedene Rollen... Sehr merkwürdige Entscheidung. Siehe zb hier http://www.madmaxmovies.com/mad-max-2-the-road-warrior/cast-and-crew/bruce-spence/index.html
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Lars76 zu Southpaw
Ist leider noch ein paar Monate hin aber wer ist dabei?
fabian
Check
Hendrik
Auf jeden Fall!
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Lars76 zu The Guest
Mehr als solider Actionthriller vom "You're Next"-Regisseur, der zwar keine großen Überraschungen bereithält, dafür aber visuell und auditiv dezent einen guten 80s-Retrocharme versprüht.
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Lars76 zu Kalifornia
Die Story ist zwar eher mau, aber Kalifornia bekommt dennoch eine solch hohe Wertung von mir, weil Juliette Lewis und Brad Pitt in ihren Rollen einfach großartig sind.
Frank_L
Ist lang her ... aber die Bilder zu Brad Pitt am Ende hab ich bis heute nicht vergessen ... ;-)
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Frank_L zu Mad Max: Der Vollstrecker
Das Mehr an Action ggü Teil 1 ist gut. Teil 2 wirkt aber auch nochmal mehr aufgesetzt. Zudem tun sich einige Längen auf.
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Frank_L zu Mad Max
Ich geh mit Lars' Kommentar i.W. mit. So richtig warm werde ich mit den Mad Max Filmen nicht. Gibt gute Szenen aber genauso viel stört.
fabian
Das nenne ich Vorbereitung ;-)
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Lars76 zu Die Arier
Nachdem Mo Asumang 2001 auf einem Album der "White Aryan Rebels" mit Mord gedroht wurde, begibt sie sich in diesem Dokumentarfilm auf Spurensuche: Wer, wie, was sind Arier, woher kommen sie? Dafür reist sie quer durch Deutschland, in den Iran, in die USA und sucht das Gespräch mit rechtsextremen Skins, NPD-Funktionären, Burschenschaftern, echten und Pseudowissenschaftlern, KKK-Mitgliedern, Rassisten u.a. Was dabei inhaltlich herauskommt ist größtenteils unfassbar gruselig, aber teils auch skuril, bizarr und komisch, wäre es nicht ein so ernstzunehmendes Thema.
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Lars76 zu Die Klasse von 1999
Banden- und Jugendkriminalität bestimmen den Alltag, nicht nur an den Schulen. An der Kennedy High School werden drei neue Lehrer "eingestellt", umprogrammierte Kampfroboter (u.a. Pam Grier). Schon bal sterben die ersten Schüler, inner- und außerhalb der Schule...
Mark L. Lester legt hier die SciFi-Action-Variante seines Klassikers "Class of 1984" vor, einen brachialen B-Actioner, in Nebenrollen promonent besetzt, u.a. mit Stacy Keach und Malcolm McDowell.
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Frank_L zu Hangover
kam doch neulich im TV ... hat mein Lachzentrum nicht annähernd tangiert ...
Lars76
Kann ich auch nachvollziehen. Komödien leben ja letztlich vom Humor des jeweiligen Konsumenten, der natürlich bei jedem anders gelagert ist.
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Lars76 zu Hangover 3
Unterhaltsamer, aber auch irgendwie unnötiger Abschluss der Trilogie.
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Lars76 zu Hangover 2
Gleiches Konzept in anderem Setting. Etwas mehr Action, der Humor noch derber, aber dennoch mit etwas weniger Drive als der Vorgänger. Der Cameo von Tyson ist großartig, genauso wie schon im ersten Teil.
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