Kommentare
Lars76 zu We Are Still Here - Haus des Grauens
Haunted-House-Beitrag ohne Atmosphäre und mit uninteressanten Figuren. Immerhin gibt es einige handgemachte Splatter- und Gore-sfx zu sehen.
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Lars76 zu Wildauge - The Midwife
Erzählt wird in dieser Verfilmung eines Romans der finnischen Schriftstellerin Katja Kettu die Geschichte einer finnischen Hebamme und ihrer Romanze mit einem deutschen SS-Offizier, routiniert inszeniert, mit guten schauspielerischen Leistungen und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen.
Zwar wird durchaus die finnisch-deutsche Kollaboration thematisiert und das sadistische Treiben der Nazis in Kriegsgefangenlagern gezeigt, aber als Beziehungsdrama funktioniert der Film nicht, weil man für die Hauptfiguren zu keiner Zeit eine gewisse Sympathie entwickelt. Zum einen ist da die Finnin Helena, die sich quasi "auf den ersten Blick" in den deutschen SS-Schergen verliebt und sich freiwillig in einem deutsches Kriegsgefangenlager beschäftigen lässt, nur, um ihrem Geliebten nahe zu sein bzw. ihn überhaupt erst kennenzulernen. Ebenso kommt für den SS-Mann natürlich keine Sympathie auf, auch, wenn er hier teils als durch Kriegserlebnisse bzw. selbst verübte Greueltaten traumatisiertes "Opfer" dargestellt wird, was eher befremdlich erscheint.
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Lars76 zu A Girl Walks Home Alone at Night
Hab' den auch endlich mal gesichtet, und der lässt sich tatsächlich nicht mit "So finster die Nacht" vergleichen, auch wenn beide außergewöhnlich(e) (gute) Beiträge des Genres sind. Tut man es dennoch, steht hier das Vampirthema weniger im Vordergrund, ist mehr Begleitung der dramatischen Geschichte, die, in tollen s/w-Bildern gefilmt und mit einem ebenso tollen Score versehen, atmosphärisch dichter erzählt wird als "So finster die Nacht".
Kann man sich auf kaum explizit blutige Szenen und ein sehr ruhiges Erzähltempo bei einem Genrevertreter einlassen, bekommt man ein ästhetisch sehr ansprechendes Filmerlebnis geboten.
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Lars76 zu Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht ...
Der deutsche Vertriebstitel "Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris" trifft es besser und auf den Punkt: Der Schwarzmarktbote Martin und der zwielichtige Grandgil wollen in einer Nacht des Jahres 1943 im von den Nazis besetzten Paris aus ganz unterschiedlichen Gründen ein in seine Einzeltzeile zerlegtes Schwein in vier Koffern von A nach B bringen. Dabei werden sie nicht nur mit dem jeweils Anderen und dem ausbeuterischen Schwarzmarkthändler, sondern auch mit streunernden Hunden, französischen Polizisten, Denunzianten und Kollaborateuren und Nazis selbst konfrontiert.
Kurzweilige Komödie mit teils derbem Humor und zwei Ikonen des französischen Kinos vor einer Pariser s/w-Kulisse.
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Lars76 zu Akira
Die letzte Sichtung ist schon sehr lange her, aber hier handelt es sich um nichts anderes als einen Anime-Klassiker. Die 8er-Wertung hat jedenfalls Luft nach oben.
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Lars76 zu 23 Schritte zum Abgrund
Der amerikanische, erblindete, in London in Selbstmitleid schwelgende Dramatiker Hannon belauscht ungewollt in einem Pub Gesprächsfetzen, die er für die Planung einer Entführung hält. Anfangs ist die Polizei wenig überzeugt, und so ermittelt Hannon auf eigene Faust, dabei unterstützt von seinem Sekretär und seiner ehemaligen Verlobten.
Mäßig spannender Thriller, der für meinen Geschmack in den einschlägigen Filmdatenbanken zu gut wegkommt. Zwar hat man es hier ganz und gar nicht mit einem schlechten Film zu tun, aber es gibt weder Suspense noch eine ausgeprägte Spannungskurve, oft wirkt das Ganze etwas altbacken. Ansprechend sind jedenfalls die gediegene Optik und London als Kulisse für einige Außenaufnahmen.
Hendrik
Schade. Will ich bei Gelegenheit nochmal selbst überprüfen... Kenne Hathaway vor allem als Western-Regisseur. Da ist er ´ne echte Größe!
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Lars76 zu Bone Tomahawk
Ich bin hier ganz bei meinen Vorkommentatoren. Der Start ist wirklich vielversprechend, aber dann kommt leider kein atmosphärischer Horror-Western, sondern eine gefühlte Ewigkeit nur belangloses Gequatsche, bis es in der letzten halben Stunde endlich etwas zur Sache geht.
Die überdurchschnittliche Wertung gibt es nur großzügigerweise für Kurt Russell, weil es eh viel zu wenig Western mit Horrorelementen gibt und weil man hier handwerklich zumindest nichts zu meckern hat. Gerade deshalb ein klarer Fall von verschenktem Potential!
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Hendrik zu The Nice Guys
Ja, leider nicht die funky Action-Komödie die der Trailer suggeriert. Zuviel Leerlauf, zuviel matte Witze, zuviel überflüssiges Zeug, zuviel Konvention,... Eine 6 finde ich trotzdem zu hart! Denn "Nice Guys" hat dann doch auch einige rasante, sehr lustige, sehr gute oder einfach nur sympathische Momente und Ideen! Und Crowe & Gosling sind natürlich super, sie sind es nur eben in einem eher durchwachsenen Film. Im Nachtprogramm des Fernsehens entdeckt, wäre "Nice Guys" ziemlich toll, heiß erwartet im Kino ist er in der Tat eine milde Enttäuschung...!
Lars76
Die 6er-Wertung regt mich auch selbst regelrecht auf, weil ich lange bei 'ner 8er-Wertung war während des Films, aber die Formkurve ging dann zu steil nach unten. Leider!
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Lars76 zu The Nice Guys
Ich würde sooo gerne höher bewerten, weil es unfassbar lustige Momente, einen funky groovenden OST, eine stylische '70s-Optik mit tollen Bildern und vielen Eye Candies und einige derbe Brutalitäten gibt und Gosling und Crowe toll harmonieren.
ABER leider ist nach wirklich starkem Beginn irgendwann der Drive raus, und wirklich runterziehen tut die Tatsache, daß Goslings Filmtochter eine tragende Rolle spielt, was zwar nicht nervt, aber einfach unpassend bzw. unnötig ist. Und ein wiederkehrender ernster Unterton bezüglich des Vater-Tochter-Verhältnisses und einer Art Identitätskrise der Crowe-Figur stört einfach.
Schade, das hätte großes Kino sein können, wäre man bei einer lupenreinen Buddy-Action-Komödie geblieben.
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Frank_L zu Green Room
Hat mich jetzt nicht so in den Sessel gedrückt. Weitestgehend kann ich Lars zustimmen ... aber kann dem nicht ganz so viel Positives abgewinnen.
Setting und Atmosphäre sind gut. Nette Effekte und Härte. Etwas mehr Fokus auf die Charaktere hätte dem Film etwas mehr Leben einhauchen können.
Genervt hat mich das rumgejammer des Protagonosten.
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Lars76 zu Universal Soldier
Bei diesem SciFi-Actionthriller stimmt einfach alles! Selbst der Humor geht klar und wirkt nie lächerlich.
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Lars76 zu Ruined Heart: Another Lovestory Between ...
... ist ein Experimentalfilm, gänzlich ohne Dialoge. Die Handlung ist ohne vorherige Information nur bedingt verständlich und wird begleitet von unterschiedlichster Musik, deren Texte teils erklärend fungieren. Inszenierung, Kameraarbeit und Musikauswahl sind interessant und animieren zumindest, sich bei Gelegenheit einen konventionell inszenierten Film des Regisseurs anzugucken.
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Lars76 zu Savage Street - Straße der Gewalt
... hat alles, was das Exploitation-Herz begehrt: Eine durchweg schmutzige Atmosphäre, sadistische Fieslinge, viel nackte Haut und Linda Blair als Racheengel.
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Lars76 zu Green Room
Die Handlung ist recht rudimentär, lässt sich eigentlich zusammenfassen in "(Über)leben und sterben lassen". Die Figuren werden nicht lange eingeführt, es geht schnell zur Sache, ohne daß man genau weiß, warum eigentlich. Die schauspielerische Leistung von Patrick Stewart sticht nicht besonders hervor, ist keine "Glanzleistung".
Trotz alledem ist "Green Room" ein sehr intensives Kinoerlebnis, durch das minimale Setting fast ein Kammerspiel, das mich über die gesamte Lauflänge mehr oder weniger in den Sessel gedrückt hat, kompromisslos und hart, mit einigen derben, gänzlich in Handarbeit gestalteten Gore-sfx.
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Lars76 zu Redemption - Stunde der Vergeltung
Solider Thriller mit Dramaelementen, in dessen Verlauf Statham auch mal austeilen darf, was aber überschaubar bleibt. Kann man gut gucken, ein großer Wurf ist es nicht. Hätte man mehr draus machen können, düsterer, brutaler, kompromissloser.
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Lars76 zu Geballte Ladung
Van Damme harmoniert in seiner Doppelrolle prima mit sich selbst, Bolo Yeung gibt einmal mehr den narbengesichtigen bad guy, und Action und blutige Shootouts rocken gewaltig. Fett!
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Lars76 zu Ekel
Eine Sichtung ist schon sehr lange her, die 8er-Wertung ist nur eine "Schätzung", evtl. auch mehr. Sehenswert ist dieser Thriller definitiv, nicht nur, weil die junge Catherine Deneuve die Hauptrolle spielt, aber vor allem deshalb!
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Lars76 zu The Purge: Election Year
Blöd!:
http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=2704
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Lars76 zu War
So 08/15 fand ich den jetzt gar nicht, schon allein aufgrund der Darstellerkonstellation. Beide "Expendables" machen sich gut in diesem rasanten, harten und blutigen Actionthriller, wozu auch der Score bestens passt. Und der Twist zum Finale gibt dem Ganzen dann noch eine spezielle Würze.
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lordvalek zu Cyborg
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