Wertung
8.5
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8.5Mother!

Land:
USA 2017, 121 min, ab 16
Genres:
Drama, Horror, Mystery
Regie:
Darren Aronofsky
Drehbuch:
Darren Aronofsky
Darsteller:
Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Ed Harris, Michelle Pfeiffer, Brian Gleeson, Domhnall Gleeson, Jovan Adepo, Amanda Chiu, Patricia Summersett, Eric Davis
Wertungen:
6.7 6.4

Inhalt

Ein Dichter (Javier Bardem) lebt mit seiner Ehefrau (Jennifer Lawrence) zurückgezogen in einem viktorianischen Landhaus. Ihr ruhiges Leben in der Abgeschiedenheit weiter auf ofdb.de

Kritik

Darren Aronofskys neuer Film über die Heimsuchung einer kontrollsüchtigen Hausfrau beginnt als Kammerspiel-Horror über Verlustängte und mutiert dann zu einer wuchtigen Allegorie über Liebe, Schöpfung und Familie. ... weiter auf critic.de

Trailer bei YouTube und bei critic.de

  • mother! movie (2017) - official trailer - paramount pictures
  • MOTHER! Trailer (Extended) 2017
  • MOTHER! Trailer German Deutsch (2017)
  • Mother! - Trailer

Lars76

Die erste Heimkinosichtung hat mich noch mehr beeindruckt und führt zu einer Aufwertung um einen Zähler.

9.0
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fabian

Da nimmt mir Lars, wenn nicht die Worte aus dem Mund, so doch die Gedanken aus dem Kopf. Passend formuliert und wenig hinzufügen. Ich würde empfehlen sich vorher nicht so viel über die Handlung bzw. den Sinn des Ganzen zu informieren, wenn dann lieber danach um die Fragezeichen aufzuklären. Auch wenn Mother! teilweise keine leichte Kost ist, die öffentliche Bewerbung als Horrorfilm empfinde ich als unzutreffend. Mother! ist bestimmt nicht jedermanns Sache, jeder der den bisherigen Werken Darren Aronofskys (vor allem den älteren Filmen) zugeneigt ist, sollte aber unbedingt einen Blick wagen.

8.0
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Lars76

In einem abgeschiedenen Landhaus lebt ein namenloses Paar, ein Dichter (Javier Bardem) und seine deutlich jüngere Frau (Jennifer Lawrence). Er laboriert an einer Schreibblockade, sie restauriert fast liebevoll das alte Haus, zu dem sie eine regelrecht innige Beziehung zu haben scheint. Eines Tages steht ein Fremder (Ed Harris) vor der Tür, der vorgeblich auf der Suche nach einer Unterkunft ist. Das Paar nimmt ihn auf, er gerne, sie widerstrebend. Als am nächsten Tag erst noch die Frau des Fremden (MIchelle Pfeiffer) und kurz danach auch noch die Söhne des fremden Paares das Haus quasi okkupieren, mit freundlicher Unterstützung des Dichters, eskaliert die Situation.
Inhaltlich konkreter zu werden, ist kaum möglich, ohne zu spoilern. Was sich erstmal wie eine Variante von Home Invasion anhört und anfangs wie ein Mysteriethriller aussieht, entpuppt sich mit fortschreitender Laufzeit als immer groteskerer, metaphorischer "Arthouse-Mindfuck" mit surrealen Zügen, der den Zuschauer vollkommen in seinen Bann zieht, nicht zuletzt aufgrund der sehr intimen Kamera, die meist nah bei den Protagonisten ist, vor allem bei J. Lawrence. Aronofsky hat hier ein kammerspielartiges Psychodrama inszeniert, indem fortdauernd die Grenzen zwischen Realität und Imagination verschwimmen. Trotz des auf das haus begrenzten Settings - die Handlung verlässt es nur im Off - nimmt der Film mit fortschreitender Handlung auch immer mehr an Fahrt auf. Und was hier die Hauptdarsteller abliefern, vor allem Lawrence und Bardem, ist grandios!

9.0
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