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8.4Das Leben der Anderen

Land:
Germany, France 2006, 137 min, ab 12
Genres:
Drama, Mystery, Thriller
Regie:
Florian Henckel von Donnersmarck
Drehbuch:
Florian Henckel von Donnersmarck
Darsteller:
Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme, Hans-Uwe Bauer, Volkmar Kleinert, Matthias Brenner, Charly Hübner, Herbert Knaup
Wertungen:
8.4 7.8

Inhalt

Ostberlin im November 1984: Der linientreue Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) wird von seinem Vorgesetzten Oberstleutnant Grubitz (Ulrich Tukur) auf den erfolgreichen, regimetreuen Theaterschriftsteller und Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) angesetzt und soll ihn und seine Freundin überwachen. Grubitz verspricht Wiesler einen enormen ... weiter auf ofdb.de

Kritik

Eine Sonate vom guten Menschen oder das Porträt eines Unbelehrbaren? Fest steht, dass Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck schon jetzt eines der Glanzlichter des Kinojahres 2006 gesetzt hat. ... weiter auf critic.de

Trailer bei YouTube und bei critic.de

  • Das Leben der Anderen (The Lives of Others) - Sonate vom guten Menschen
  • Sonate vom Guten Menschen
  • 영화 타인의 삶 (Das Leben Der Anderen, The Lives Of Others, 2006) - Die Sonate vom Guten Menschen
  • Das Leben der Anderen - Trailer

Frank_L

Ein wirklich guter Film. Bin sehr positiv überrascht. Tolle Darsteller. Da ich die genauen Hintergründe nicht kenne, scheinen einige (aber wenige) Szenen im Nachhinein etwas Klischee-behaftet. Das schadet aber nicht dem Film. Kann man sich also mal ansehen … interessante Story und teilweise sogar recht spannend.

8.5

Hendrik

Handwerklich ist das zweifellos alles sehr beachtlich. Mühe, Koch, Gedeck und Tukur sind natürlich gute Leute. Allein die makellose Filmmusik von dem fabelhaften Gabriel Yared (den von Donnersmarck in den Soundtrack-Linernotes seinen Lieblingskomponisten nennt), lohnt den Film. Inhaltlich ist die Sache indiskutabel. Es sei denn, man schließt sich der Meinung des Regisseurs, dass die DDR eine Art Riesen-KZ war, an.

Frank_L

Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass mit dem Film ein Gesamtbild der DDR dargestellt werden soll. Für mich ist das lediglich ein kleiner Ausschnitt - regional- und personenbezogen ... wenn auch sehr dramatisch inszeniert. Aber gut - kommt bei jedem anders an. Wär ja langweilig, wenn dem nicht so wäre ;-)

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