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6.813 Sins - Spiel des Todes

Land:
USA 2014, 93 min, ab 16
Genres:
Horror, Thriller
Regie:
Daniel Stamm
Drehbuch:
David Birke, Daniel Stamm
Darsteller:
Mark Webber, Devon Graye, Tom Bower, Rutina Wesley, Ron Perlman, Pruitt Taylor Vince, Clyde Jones, Deneen Tyler, Tom Lawson Jr., Sharon Smith
Wertungen:
6.3 6.5

Inhalt

In der Not sind Menschen bereit, die unmöglichsten Dinge zu tun. Der Angestellte Elliot Brindle (Mark Webber) verliert seinen Job, da er zu gutmütig mit seinen Kunden umgeht und die Strategie seines Chefs - nämlich den Menschen auszubeuten - weit verfehlt. Dieser Schicksalsschlag löst Chaos in Elliots Leben aus. Denn er kann sein Haus und auch die ... weiter auf ofdb.de

Kritik

Daniel Stamm schickt den Protagonisten seines dritten Spielfilms auf einen äußerst schnellen und ebenso dreckigen Weg zum verheißungsvollen Millionärsdasein. ... weiter auf critic.de

Trailer bei YouTube und bei critic.de

  • Exklusiv: 13 SINS Trailer German [HD]
  • 13 Sins: Spiel des Todes - Trailer
  • 13 Sins Official Trailer #1 (2014) - Mark Webber Horror Movie HD
  • 13 Sins - Trailer

Lars76

Eliot ist verschuldet, steht kurz vor der Hochzeit mit seiner schwangeren Freundin, sein geistig zurückgebliebener Bruder lebt bei ihm und sein rassistischer Vater auch bald, weil der nicht ins Heim will. Da wird ihm auch noch sein Job gekündigt. In dieser scheinbar ausweglosen Situation bekommt Eliot einen Anruf von einer Art "Big Brother", der sehr gut über ihn informiert ist und ihm anbietet, bei einem Spiel mehrere Millionen Dollar zu gewinnen. Dafür muss er 13 Aufgaben lösen, natürlich mit wachsendem Schwierigkeitsgrad, und auszusteigen ist auch nicht drin.
Spannend ist das Ganze weniger, aber teils recht fies und schwarzhumorig. Leider gibt es so gut wie gar keine Hintergrundinformationen bezüglich wie, warum und wer. Nur in einer Szene wird das Spiel andeutungsweise als eine zeitlich weit zurückreichende und auf höchster Ebene organisierte Verschwörung angedeutet (u.a. Fotos vom Kennedy-Attentat), was wenig plausibel erscheint.

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Woodegger

Auch wenn ich mich etwas an den saustarken "Cheap Thrills" erinnert fühlte, so steht dieser Film in Sachen Spannung und Inszenierung seinem Vorbild kaum nach, ohne es nur plumb zu kopieren.

Die Schauspieler leisten sehr gute Arbeit und mit Ron Pearlman (Hellboy) konnte noch ein echtes Zugpferd für den Cast gewonnen werden, auch wenn seine Rolle eher kleiner und austauschbar ausfällt.

Mit gerade mal 5 Millionen Dollar Budget hat der Regisseur hier einen mitreißenden Thriller gezaubert, der manch größere Produktion locker in den Schatten stellt.

Am besten mit "Cheap Thrills" und "The Game" als Themenabend genießen. Echt geil!

8.0
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